♥ → 

PREISE

Auf dem FILMFEST HAMBURG werden in diesem Jahr wieder zahlreiche Preise vergeben. Ausgezeichnet werden Produzent·innen, Regisseur·innen, deutsche Verleihfirmen und der filmische Nachwuchs und Persönlichkeiten, die sich um die Film- und Fernsehbranche verdient gemacht haben. Das Publikum entscheidet über den besten Film der diesjährigen Festivalausgabe.

HAMBURGER PRODUZENTENPREIS FÜR DEUTSCHE KINOPRODUKTIONEN

Der Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Kinoproduktionen wird seit 2018 in der Sektion GROSSE FREIHEIT vergeben. Der/die Produzent·in des Gewinnerfilms erhält 25.000 Euro. Das Preisgeld wird von der Behörde für Kultur und Medien zur Verfügung gestellt.

 

Bisherige Preisträger·innen

 

  • 2019 Pelikanblut Produzentin: Verena Gräfe-Höft (Junafilm)
  • 2018 Das schönste Paar Produzent·innen: Jamila Wenske und Sol Bondy (One Two Films, Berlin )

 

 

HAMBURGER PRODUZENTENPREIS FÜR INTERNATIONALE KINO-KOPRODUKTIONEN

Der Hamburger Produzentenpreis für Internationale Kino-Koproduktionen ist mit 25.000 Euro dotiert, die von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg zur Verfügung gestellt und an die/den deutsche/n Koproduzent·in vergeben werden. Die/der internationale Produktionspartner·in desselben Gewinnerfilms erhält von der Hamburger Postproduktionsfirma Optical Art ein Kino-Grading im Wert von rund 15.000 Euro.

 

Bisherige Preisträger·innen

 

  • 2019 You Will Die at Twenty Deutscher Koproduzent: Michael Henrichs (Die Gesellschaft DGS) / Kino-Grading: Andolfi, Paris
    2018 Sibel Deutscher Koproduzent: Michael Eckelt (Riva Film, Hamburg) / Kino-Grading: Les Films du Tambour, Paris
    2017 Arrythmia Deutscher Koproduzent: Eva Blondiau (Color of May, Berlin/Hamburg) / Kino-Grading: Mars Media Entertainment, Moskau
    2016 Scarred Hearts Deutscher Koproduzent: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade (Komplizen Film, Berlin) / Kino-Grading: Hi Film Productions, Bukarest
    2015 One Floor Below Deutscher Koproduzent: Christine Haupt, Alexander Ris (Neue Mediopolis Filmproduktion, Leipzig) / Kino-Grading: Multi Media Est, Bukarest
    2014 Welcome to Karastan Deutscher Koproduzent: Daniel Zuta (Brandstorm Entertainment, Frankfurt a.M.) / Kino-Grading: 20 Stept Production, Tiflis

HAMBURGER PRODUZENTENPREIS FÜR DEUTSCHE FERNSEHPRODUKTIONEN

Der Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen wird in der TV-Sektion TELEVISIONEN vergeben. Der/die Produzent*in des Gewinnerfilms erhält 25.000 Euro. Das Preisgeld wird seit 2014 von der VFF, Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten gestiftet. Neu in diesem Jahr ist ein Sonderpreis für serielle Formate. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird ebenfalls von der VFF zur Verfügung gestellt.

 

Bisherige Preisträger·innen

 

  • 2018 Aufbruch in die Freiheit Produzentin: Heike Wiehle-Timm (Relevant Film GmbH Hamburg)               
  • 2017 Meine fremde Freundin Regie: Stefan Krohmer. Produzenten: Hubertus Meyer-Burckhardt und Christoph Bicker (Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft Hamburg)           
  • 2016 Apropos Glück Regie: Ulrike Grote. Produzentin: Heike Wiehle-Timm (Relevant Film GmbH Hamburg)
  • 2015 Frauen Regie: Jan Ruzicka. Produzentin: Brit Possardt (Calypso Entertainment GmbH)
  • 2014 Polizeiruf 110: Familiensache Regie: Eoin Moore. Produzentin: Iris Kiefer (filmpool fiction)
  • 2013 Der TV-Produzenten-Preis wurde nicht vergeben.
  • 2012 Mörderische Jagd Regie: Markus Imboden. Produzentin: Claudia Schröder (Aspekt Telefilm-Produktion GmbH)
  • 2011 Tödlicher Rausch Regie: Johannes Fabrick. Produzent: Ulrich Aselmann (d.i.e. film GmbH)
  • 2010 Etwas Besseres als den Tod Regie: Nicole Weegmann. Produzenten: Ralph Schwingel und Stefan Schubert (Wüste Film)
  • 2009 Mörder auf Amrum Regie: Markus Imboden. Produzentin: Claudia Schröder (Bremedia Filmproduktion GmbH)
  • 2008 Machen wir’s auf Finnisch Regie: Marco Petry. Produzentin: Astrid Kahmke (Bavaria Fernsehproduktion)
  • 2007 Kuckuckszeit Regie: Johannes Fabrick. Produzentin: Babette Schröder (magnolia Filmproduktion)
  • 2006 Ich wollte nicht töten Regie: Dagmar Hirtz (2006). Produzent*innen: Gloria Burkert und Andreas Bareiss (BurkertBareiss)

DER POLITISCHE FILM DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG

Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet seit 2013 gesellschaftlich engagiertes Kino aus. Dokumentar- und Spielfilme in der Sektion »Veto!« konkurrieren um das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Prämiert wird die beste Regiearbeit.

 

Bisherige Preisträger*innen

 

ART CINEMA AWARD

Seit 2008 wird der Art Cinema Award des internationalen Verbands der Filmkunsttheater (CICAE) auch bei FILMFEST HAMBURG vergeben. Nominiert sind alle Filme, die einen deutschen Verleih haben. Das große Netzwerk des Verbands unterstützt die Distribution des Gewinnerfilms europaweit. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein begleitet den Preis mit einer Summe von 5.000 Euro und fördert damit PR-Maßnahmen des deutschen Verleihs.

 

Bisherige Preisträger*innen

 

SICHTWECHSEL FILMPREIS

Der Sichtwechsel Filmpreis zeichnet Regisseur·innen aus, die über nationale und kulturelle Grenzen hinweg in anderen Ländern arbeiten und Filme realisieren. Berücksichtigt werden dabei sowohl Filmemacher·innen, die ihr Heimatland unfreiwillig verlassen mussten, als auch Filmschaffende, die aus künstlerischen oder privaten Gründen Filme außerhalb ihrer Heimat drehen. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.

 

Bisherige Gewinner·innen

 

NDR NACHWUCHSPREIS

Mit dem NDR Nachwuchspreis zeichnet der Norddeutsche Rundfunk seit 2012 Filmschaffende aus, die bei FILMFEST HAMBURG ihr Langfilmdebüt oder ihre zweite Regiearbeit zeigen. Der NDR Nachwuchspreis ist mit 5.000 Euro dotiert und löst den seit 2008 jährlich vergebenen Preis Die Elfe ab.

 

Bisherige Preisträger*innen

 

PREIS DER FILMKRITIK

Filmkritiker·innen und Kulturredakteur·innen von deutschen Nachrichtenmagazinen, Onlinemedien, Radiosendern und Tageszeitungen vergeben den Preis an einen Film aus dem Programm, der sich durch eine originelle Sichtweise auszeichnet. Der undotierte Preis der Filmkritik löst den seit 2004 vergebenen Preis der Hamburger Filmkritik ab und wird in Kooperation mit dem Verband der deutschen Filmkritik vergeben.

 

Bisherige Preisträger*innen

 

COMMERZBANK PUBLIKUMSPREIS

Der Commerzbank Publikumspreis zeichnet den besten Film des Festivals aus. Ausnahme sind die Filme der TV-Sektion und des MICHEL Filmfests. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird seit 2015 von der Commerzbank gestiftet. Die Zuschauer*innen entscheiden per Stimmzettel, welcher Film als Siegerfilm prämiert wird.

 

Bisherige Preisträger*innen

 

MICHEL FILMPREIS

Der Filmpreis der Kinder- und Jugendsektion wird seit 2003 vergeben. Zunächst als Emil, seit 2004 als MICHEL Filmpreis. Preistifter ist seit 2021 die Körber Stiftung Hamburg, die den Preis in Höhe von 5.000 EUR zur Verfügung stellt.  Eine Kinder- und Jugendjury wählt unter allen gezeigten Filmen des internationalen Wettbewerbs ihren Favoriten.

 

Bisherige Preisträger·innen

 

Förderer und Hauptpartner