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GESPRÄCHE

Inspiration und austausch

Gespräche 2021

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Drehbuch und Regie sind die kreativen Motoren der fiktionalen Produktion. Am Anfang steht immer Wagemut, aber auf dem Weg zum fertigen Film verliert sich häufig die Vision. Die Ursachen dafür liegen oft schon in der Stoffentwicklung und darin, dass die künstlerische Begegnung von Buch und Regie in einer institutionalisierten Branche zwischen den Polen Macht und Kompetenz zerfasert.

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Werfen wir einen Blick in die Glaskugel: Vor acht Tagen wird Deutschland gewählt haben. In den Koalitionsverhandlungen werden die großen Leitthemen der nächsten vier Jahre festgelegt. Bis 2025 drängen sich viele Fragen auf: Wie können wir nach der Corona-Krise die Kinolandschaft zum Strahlen bringen? Wie schaffen wir es, den deutschen Film diverser und nachhaltiger zu gestalten? Wie bleiben wir konkurrenzfähig im internationalen Wettbewerb?

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Im Cinephilen Quartett 2021 treffen die NDR Info-Redakteurin Korinna Hennig, der Musiker Andreas Dorau und die Rapperin Sookee aufeinander. Die Moderation übernimmt der Filmwissenschaftler und -kritiker David Kleingers.

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Er taucht nicht auf den großen Festivals auf und wird für keinen Oscar nominiert, er treibt nicht die Massen in die europäischen Kinos und sorgt für keine erhitzte Kritikerdebatten: Der deutsche Film scheint international bedeutungslos zu sein. Ist das eine vorübergehende Formschwäche oder schon eine strukturelle Krise? Was haben die Ausbildung und Produktionsbedingungen vor Ort damit zu tun? Und ist es eine Frage des Könnens oder des Wollens, dass das deutsche Kino gerade kaum erzählerische und ästhetische Maßstäbe setzt? Eine Diskussion über Anspruch, Wirklichkeit und unsere Wünsche an den deutschen Film.

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Barrieren überwinden, die Zukunft verändern – das ist das Motto, unter dem Filmschaffende über die Darstellung und dem Umgang mit Behinderung im und beim Film sprechen. Wie weit sind wir, wenn es um Teilhabe aller geht – haben wir die Voraussetzungen für einen gleichberechtigten Zugang zur Medienbranche?

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Während mancher das Kino bereits für tot erklärt, fehlt derweil nicht nur in Hamburg eine Institution mit internationaler Strahlkraft, die verschiedene historische und zeitgenössische Entwicklungsstränge audiovisueller Kulturen zusammenbringt, und einen niedrigschwelligen Zugang dazu eröffnet. Mit dem Konzept für das Zentrum Audiovisueller Kulturen Hamburg (ZAK) setzt eine Initiative aus der Kinemathek Hamburg seit letztem Jahr nun neue Impulse und stellt sich und uns die Frage, was eine Kinemathek der Zukunft in einer Stadtgesellschaft sein könnte und sein sollte, die sich nicht erst seit den letzten anderthalb Jahren befragen muss, wie sie mit (film-)kulturellen Räumen zukünftig umgehen will.

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Seit Frances McDormands legendärer Oscar-Rede kommt der Begriff »Inclusion Rider« schnell auf den Tisch, wenn es darum geht, mehr Diversität im Film zu fordern. Doch wie funktioniert das Vertragskonzept in der Praxis? Beim neuen Tatort »Schattenleben«, produziert von NDR und Wüste Film, kam bei einer deutschen Filmproduktion erstmals ein Inclusion Rider zum Einsatz – auf Initiative der Regisseurin Mia Spengler. Auf dem Panel berichtet das Tatort-Team über seine Erfahrungen mit einem Inclusion Rider: Was hat funktioniert? Wo lagen die Hürden? Wie kann das Instrument dazu beitragen, die deutsche Filmbranche langfristig diverser zu machen?

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Kreatives und produzentisches Talent ist in Europa vorhanden und wird stetig ausgebildet. Die Förderung dieses Potenzials ist heute wichtiger denn je. Doch können Regisseur·innen, Drehbuchautor·innen und Nachwuchsfirmen sich auch künstlerisch entfalten und nachhaltig in der Branche etablieren? Im Juli 2021 hat der Produzentenverband e.V. dazu die Nachwuchsstudie zur Situation von Nachwuchsfilmschaffenden und deren Förderung in Deutschland veröffentlicht, die vielfältigen Reformbedarf aufzeigt. Auf Grundlage der Studie startet der Produzentenverband unter dem Banner Zukunft Nachwuchs nun einen Branchendialog zur Nachwuchsförderung.

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Regisseurin Wendla Nölle, Drehbuchautorin Greta Lorez, Produzentin Andrea Schütte und Redakteurin Sabine Holtgreve berichten über ihre Zusammenarbeit. Sie alle sind an dem Film Ein großes Versprechen beteiligt und geben Einblick in den Entstehungs- und Produktionsprozess als Kreativteam auf Augenhöhe. Die Entwicklung dieser Geschichte, die sehr von den eigenen Lebensgeschichten der Macherinnen geprägt ist, profitierte außergewöhnlich stark von der Arbeit in einem engagierten Frauen-Team und von einem durch ähnliche Erfahrungswelten und großem Respekt geprägten Schutz- und Schaffensraum.

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