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Lachen gegen die Krise

Comedy kann Brücken bauen, wo Fakten allein nicht mehr weiterhelfen: Beim Panel »Humor kann die Welt verändern! Warum Comedy eines der wirksamsten Tools für gesellschaftlichen Wandel ist« wird im Rahmen des diesjährigen German Creative Economy Summits erläutert, wie durch den gezielten Einsatz von Comedy Klima- und Demokratie-Themen neu erzählt werden können. FILMFEST HAMBURG hostet die Veranstaltung am 29. April von 13 bis 14 Uhr im Alabama Kino.

 

In Zeiten multipler Krisen geraten Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlicher Zusammenhalt zunehmend unter Druck. Gleichzeitig zeigt sich, dass reine Problemkommunikation oft an ihre Grenzen stößt: Je dramatischer die Lage, desto größer die Überforderung. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Fakten allein Menschen häufig nicht erreichen. Entscheidend ist vielmehr das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Gerade Comedy kann hier eine besondere Rolle spielen, weil sie Zugänge schafft, Perspektiven verschiebt und Brücken baut.

 

PlanetNarratives zeigt anhand konkreter Beispiele aus Film und TV, warum Humor eine zentrale Rolle für Klima- und Demokratiekommunikation spielen kann. Im anschließenden Panel diskutieren Matthias Matschke, Laura Lo Zito gemeinsam mit Lars Jessen und Dr. Nicole Zabel, wie Comedy gezielt eingesetzt werden kann, um Klima- und Demokratiethemen neu zu erzählen. Die Veranstaltung wird von Fabian Massah, Leiter der Filmfest Hamburg Industry Days, eröffnet.

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des German Creative Economy Summit statt und kann nur mit einem Konferenzticket besucht werden. 

 

German Creative Economy Summit 2026