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Wunderschein

OT: Wunderschein

Guillaume Cailleau | Deutschland, Neuseeland 2019

Dokumentarfilm | 15 min | FF2020

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Inhalt

„Wunderschein“ ist eine sorgfältig aufgebaute Schritt-für-Schritt-Dokumentation zur Massenproduktion von Euro-Banknoten. Mal Science-Fiction oder skulptural, mal abstrakt und hypnotisch, Wunderschein ist ein Denkmal des Geldes, ein synthetischer Film, der versucht, sich in Geldscheine zu verwandeln und letztlich den Moment der Wertschöpfung und unser Verhältnis zum Geld hinterfragt.


Regie

Guillaume Cailleau studierte von 2006 bis 2011 experimentelle Mediengestaltung an der Universität der Künste Berlin und war Meisterschüler von Heinz Emigholz. Zuvor absolvierte er an der Icam in Nantes ein Diplomstudium für Ingenieurstechnik sowie eine staatliche Ausbildung als Filmvorführer in Paris. 2007 drehte er seinen ersten Kurzfilm Blitzkrieg, der auf den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen gezeigt wurde. 2008 folgten u. a. Through, eine Replik auf Michael Snows Installation Windowed Water (2007), der handprozessierte Film H(I)J (2009), sowie Austerity Measures (2012), in Zusammenarbeit mit Ben Russell in Athen gedreht. Sein Kurzfilm Laborat gewann im Februar 2014 auf der Berlinale den Silbernen Bären Preis der Jury.

Info

Originaltitel: Wunderschein

Internationaler Titel: Wunderschein

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: dokumentarfilmwoche

Sprachfassung & Untertitel: no dialogue, -

Regie: Guillaume Cailleau

Produktionsländer: Deutschland, Neuseeland

Jahr der Produktion: 2019

Länge: 15 min