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Vortex

OT: Vortex

Gaspar Noé | Monaco, Frankreich, Belgien 2021

Spielfilm | 142 min | FF2021

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Inhalt

Gaspar Noé erzählt eine berührende Geschichte über ein alterndes Paar. Die stilistische Besonderheit: Das Bild ist geteilt in zwei Fenster – auf der einen Seite beobachtet die Kamera den Mann, auf der anderen die Frau. Ein Paar in einer Wohnung in Paris. Er (Dario Argento) ist Filmjournalist, leidenschaftlicher Cineast und arbeitet an einem neuen Buch – sie (Françoise Lebrun) hat als Therapeutin gearbeitet und ist an Demenz erkrankt. Die Krankheit prägt den Tagesablauf, banale Tätigkeiten werden zu Herausforderungen. Gelegentlich schaut der Sohn (Alex Lutz) vorbei. Es sind die letzten Wochen im Leben eines Paares, das immer zusammen war und getrennt sterben wird.


Regie

GASPAR NOÉ (*1963 in Buenos Aires) gilt als Enfant terrible des französischen Kinos. Vor allem seine beiden Filme Irreversible (2002) und Love (2015) sorgten für teilweise heftige Kontroversen.

Info

Originaltitel: Vortex

Gattung: Spielfilm

Sektion: Voilà!

Sprachfassung & Untertitel: Französisch OF mit engl. UT

Regie: Gaspar Noé

Besetzung/Protagonist*innen: Françoise Lebrun, Dario Argento, Alex Lutz

Produktionsländer: Monaco, Frankreich, Belgien

Jahr der Produktion: 2021

Länge: 142 min

Produzent*innen: Edouard Weil, Vincent Maraval, Brahim Chioua

Produktionsfirma: Rectangle Productions, Wild Bunch International


Schnitt: Denis Bedlow, Gaspar Noé

Koproduktionsfirma: Les Cinémas de la Zone, KNM, Artemis Productions, Srab Films, Les films Velvet, Kallouche Cinéma

Weltvertrieb: Esther Devos, Wild Bunch