Suchwort eingeben

OOD

Out of date


Ihr [sf-browser] ist möglicherweise zu alt um alle Inhalte dieser Website anzuzeigen.
Bitte führen sie ein Update durch.

Update

Väter, denn sie wissen nicht was sich tut

OT: Väter, denn sie wissen nicht was sich tut

Hermine Huntgeburth | Deutschland 2006

Spielfilm | 89 min | FF2006

zurück

Inhalt

Ein Sohn, zwei Väter - und beide kommen mit dem Bengel, der den ganzen Tag Fast Food und Fernsehen konsumiert, nicht zurecht. Es sind ja auch noch andere Probleme zu lösen. Der Stiefvater (Armin Rohde), ehemals gut verdienender Computerfachmann, wird als Arbeitsloser gezwungen, den Dreck im Stadtpark wegzuräumen. Obendrein verliert er seine Wohnung und muss beim biologischen Vater (Edgar Selge) unterkommen. Dem geht es auch nicht besser. Der materialverliebte Tuchhändler ist extrem kontaktscheu und versucht auf diversen Single-Treffs, eine Frau kennen zu lernen. Sohn Anton (Robert Gwisdek) ist das alles ziemlich egal, selbst rabiate Erziehungsmaßnahmen prallen an ihm ab. Er klopft lieber sinnige Sprüche - bis er das schlafwandelnde Mädchen aus der Nachbarwohnung kennen lernt. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden von Männern, das in diesem Film mit 19 Jahren anfängt und bei manchen offensichtlich nie aufhört.


Regie

HERMINE HUNTGEBURTH (*1955) gehört zu den bekanntesten deutschen Regisseurinnen und war in der TV-Sektion von FILMFEST HAMBURG zuletzt 2015 mit Einmal Hallig und zurück vertreten.

Info

Originaltitel: Väter, denn sie wissen nicht was sich tut

Internationaler Titel: Väter, denn sie wissen nicht was sich tut

Gattung: Spielfilm

Sektion: TV Spielfilme im Kino

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF

Regie: Hermine Huntgeburth

Drehbuch: Volker Einrauch, Lothar Kurzawa

Besetzung/Protagonist*innen: Edgar Selge, Armin Rohde, Robert Gwisdek, Sidonie von Krosigk

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2006

Länge: 89 min

Produzent*innen: Volker Einrauch, Lothar Kurzawa

Produktionsfirma: NDR


Kamera: Sebastian Edschmid

Schnitt: Eva Schnare

Musik: Biber Gullatz, Andreas Schäfer

Szenenbild: Sabine Pawlik