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The Last Virgin

OT: Ang Huling birhen sa lupa

Joel Lamangan | Philippinen 2003

Spielfilm | 100 min | FF2004

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Inhalt

Archaische Mythen, Katholizismus und 50 Jahre als US-Kolonie – das ergibt die einzigartige philippinische Mentalitäts- Melange, mit der Regisseur Joel Lamangan ein betörend fremdartiges Drama entfaltet. Ein falscher Priester löst mit vorgetäuschten Wundern auf einer Insel eine Welle religiösen Fanatismus aus. Über Nacht wird die arme Gemeinde zum fl orierenden Zentrum von Pilgertourismus. Als ein geistig zurückgebliebenes Mädchen nach einer Vergewaltigung schwanger wird, ihre Jungfräulichkeit jedoch intakt bleibt, scheint das lang ersehnte "echte" Wunder da zu sein. "Armut und Hoffnungslosigkeit bestimmen das Leben der Inselbewohner", erklärt Lamangan seinen kritischen Ansatz. "Sie glauben an eine höhere Gottheit, die von Schmerz, Ungerechtigkeit und Ausbeutung erlöst." "The Last Virgin", auf dem Filmfest von Manila mit zehn Preisen (u. a. beste Regie, beste Hauptdarsteller, bestes Drehbuch) ausgezeichnet, entführt in eine Welt von Mystizismus, Wundergläubigkeit und starkfarbiger Ikonografie.

Info

Originaltitel: Ang Huling birhen sa lupa

Internationaler Titel: The Last Virgin

Gattung: Spielfilm

Sektion: Hauptprogramm

Sprachfassung & Untertitel: Tagalog, Filipino OF

Regie: Joel Lamangan

Drehbuch: Raquel Villavicencio

Besetzung/Protagonist*innen: Ara Mina, Maui Taylor, Jay Manalo

Produktionsländer: Philippinen

Jahr der Produktion: 2003

Länge: 100 min

Produzent*innen: Vicente del Rosario III

Produktionsfirma: Viva Production Inc. 7th Flr. East Tower


Kamera: Rolly Manuel

Schnitt: Marya Ignacio

Musik: Ramon Reyes, Joey Santos

Szenenbild: Tatus A Idana