Inhalt
Ein heißer Sommer in einer estnischen Kleinstadt Ende der 90er Jahre. Allar geht auf die 30 zu und hängt die meiste Zeit mit seinen Freunden ab. Sie baggern Frauen an, betrinken sich auf Partys und heizen mit ihren Autos durch die Gegend wie die Gestörten. Als es bei einer dieser Ausfahrten zu einem Unfall kommt, setzt bei Allar ein Umdenken ein. Er schaltet einige Gänge herunter und versucht, bewusster zu leben. Doch die Suche nach weniger Exzess und mehr Sinn gestaltet sich schwierig und verläuft alles andere als geradlinig. The Days That Confused ist ein bild- und musikstarker Energietrip durch die letzten Ausläufer der Adoleszenz und war an den Kinokassen in Estland einer der erfolgreichsten Filme der letzten 20 Jahre.
Regie
Triin Ruumet (*1988) gehört zu einer aufstrebenden Generation von estnischen Filmemachern. Sie studierte an der Baltic Film and Media School in Tallinn und war mit ihren Kurzfilmen auf vielen internationalen Filmfestivals vertreten. The Days That Confused ist nicht nur ihr Langfilmdebüt, sondern auch das der Produzenten, des Kameramanns und des Cutters.
Info
Originaltitel: Päevad, mis ajasid segadusse
Internationaler Titel: The Days That Confused
Gattung: Spielfilm
Sektion: Eurovisuell
Sprachfassung & Untertitel: Estnisch OF mit deutschen UT
Regie: Triin Ruumet
Drehbuch: Triin Ruumet, Greta Varts
Besetzung/Protagonist*innen: Hendrik Toompere Jr, Juhan Ulfsak, Jaanika Arum, Klaudia Tiitsmaa, Taavi Eelmaa
Produktionsländer: Estland
Jahr der Produktion: 2016
Länge: 105 min
Produzent*innen: Maie Rosmann-Lill
Produktionsfirma: Kinosaurus Film
Kamera: Sten-Johan Lill
Schnitt: Hendrik Mägar
Musik: Hendrik Kaljujärv, Karl Saks
Szenenbild: Matis Mäesalu






