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The Days That Confused

OT: Päevad, mis ajasid segadusse

Triin Ruumet | Estland 2016

Spielfilm | 105 min | FF2016

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Inhalt

Ein heißer Sommer in einer estnischen Kleinstadt Ende der 90er Jahre. Allar geht auf die 30 zu und hängt die meiste Zeit mit seinen Freunden ab. Sie baggern Frauen an, betrinken sich auf Partys und heizen mit ihren Autos durch die Gegend wie die Gestörten. Als es bei einer dieser Ausfahrten zu einem Unfall kommt, setzt bei Allar ein Umdenken ein. Er schaltet einige Gänge herunter und versucht, bewusster zu leben. Doch die Suche nach weniger Exzess und mehr Sinn gestaltet sich schwierig und verläuft alles andere als geradlinig. The Days That Confused ist ein bild- und musikstarker Energietrip durch die letzten Ausläufer der Adoleszenz und war an den Kinokassen in Estland einer der erfolgreichsten Filme der letzten 20 Jahre.


Regie

Triin Ruumet (*1988) gehört zu einer aufstrebenden Generation von estnischen Filmemachern. Sie studierte an der Baltic Film and Media School in Tallinn und war mit ihren Kurzfilmen auf vielen internationalen Filmfestivals vertreten. The Days That Confused ist nicht nur ihr Langfilmdebüt, sondern auch das der Produzenten, des Kameramanns und des Cutters.

Info

Originaltitel: Päevad, mis ajasid segadusse

Internationaler Titel: The Days That Confused

Gattung: Spielfilm

Sektion: Eurovisuell

Sprachfassung & Untertitel: Estnisch OF mit deutschen UT

Regie: Triin Ruumet

Drehbuch: Triin Ruumet, Greta Varts

Besetzung/Protagonist*innen: Hendrik Toompere Jr, Juhan Ulfsak, Jaanika Arum, Klaudia Tiitsmaa, Taavi Eelmaa

Produktionsländer: Estland

Jahr der Produktion: 2016

Länge: 105 min

Produzent*innen: Maie Rosmann-Lill

Produktionsfirma: Kinosaurus Film


Kamera: Sten-Johan Lill

Schnitt: Hendrik Mägar

Musik: Hendrik Kaljujärv, Karl Saks

Szenenbild: Matis Mäesalu