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The Confession

OT: The Confession

Ashish Ghadiali | Vereinigtes Königreich 2016

Dokumentarfilm | 96 min | FF2016

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Inhalt

"Ich war nicht gegen den Staat. Aber der Staat war gegen mich." Moazzam Begg, Sohn eines pakistanischen Bankers, wurde in Birmingham geboren. In den 90er Jahren unterstützte er wegen der Massaker an Muslimen die Mudschahedin in Bosnien. Aus humanitären Gründen, wie er sagt. Nach der Jahrtausendwende ging er nach Pakistan und Afghanistan und schloss sich dem Widerstand gegen die westliche Militärintervention an. Nach einer spektakulären Festnahme, deren Bilder um die Welt gingen, wurde er in Guantanamo festgesetzt. In einem langen Interview, begleitet von den insistierenden, manchmal scharfen Fragen des Regisseurs, erzählt Begg seine Geschichte. Sie handelt von Haft ohne Gerichtsurteil und vom Ausschluss eines Briten aus der britischen Gesellschaft. Und davon, wie komplex es ist, Muslim zu sein an der Schwelle zwischen Religion und politischer Ideologie. Der Film hält die Ambivalenzen aus. Er hört zu und hakt nach.


Regie

Ashish Ghadiali war der erste Absolvent des Ablegers der NYU Tisch School of the Arts in Singapur, wo er u. a. von Oliver Stone unterrichtet wurde. Er arbeitet als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. The Confession ist sein Langfilmdebüt.

Info

Originaltitel: The Confession

Internationaler Titel: The Confession

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Veto!

Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF

Regie: Ashish Ghadiali

Produktionsländer: Vereinigtes Königreich

Jahr der Produktion: 2016

Länge: 96 min

Produzent*innen: James Rogan

Produktionsfirma: Rogan Productions


Kamera: Keidrych Wasley

Schnitt: Nse Asuquo, Simon Barker

Musik: Nitin Sawhney

Szenenbild: Beck Rainford

Weltvertrieb: Luke Brawley, Dogwoof