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The Act of Killing

OT: The Act of Killing

Joshua Oppenheimer | Norwegen, Vereinigtes Königreich, Dänemark 2012

Dokumentarfilm | 165 min | FFHH 2024

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Synopse

DOKUMENTARFILM Eine unheimliche Reise tief in die Vorstellungswelt von Massenmördern. Der filmische Fiebertraum über das schockierende Regime der Straflosigkeit ist aus der Dokumentarfilmgeschichte nicht mehr wegzudenken. In einem Land, in dem Mörder als Helden gefeiert werden, fordert das Filmteam den reuelosen Anführer eines Todesschwadrons, Anwar Congo, und seine Freunde auf, ihre Rolle in den Massakern von 1965 in Indonesien zu dramatisieren. Aber ihre Vorstellung von einem Film ist es nicht, Zeugnis für eine Dokumentation abzulegen: Sie wollen Stars in ihren Lieblingsgenres sein – dem Gangsterfilm, dem Western, dem Musical. Sie schreiben die Drehbücher. Sie spielen sich selbst. Und sie spielen ihre Opfer.


Regie

JOSHUA OPPENHEIMER (*1974 in den USA) studierte Film an der Harvard University und am Central Saint Martins College of Art and Design in London. Für seinen Dokumentarfilm The Act of Killing erhielt er u. a. 2013 den Europäischen Filmpreis. Auch The Look of Silence (2014), ebenfalls ein Dokumentarfilm, wurde mehrfach ausgezeichnet.

Info

Originaltitel: The Act of Killing

Internationaler Titel: The Act of Killing

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Kaleidoscope

Regie: Joshua Oppenheimer

Produktionsländer: Norwegen, Vereinigtes Königreich, Dänemark

Jahr der Produktion: 2012

Länge: 165 min

Produzent*innen: Signe Byrge Sørensen

Produktionsfirma: Final Cut for Real


Kamera: Carlos Arango de Montis, Lars Skree

Ton: Gunn Tove Grønsberg, Henrik Gugge Garnov

Schnitt: Niels Pagh Andersen, Janus Billeskov Jansen, Ariadna Fatjó-Vilas Mestre, Mariko Montpetit, Charlotte Munch Bengtsen

Musik: Elin Øyen Vister


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