Suchwort eingeben

OOD

Out of date


Ihr [sf-browser] ist möglicherweise zu alt um alle Inhalte dieser Website anzuzeigen.
Bitte führen sie ein Update durch.

Update

Süßes Gift – Hilfe als Geschäft

OT: Süßes Gift – Hilfe als Geschäft

Peter Heller | Deutschland 2011

Dokumentarfilm | 89 min | FF2012

zurück

Inhalt

In den letzten 50 Jahren sind bis zu zwei Billionen Dollar Entwicklungshilfe aus der ganzen Welt nach Afrika geflossen. Die Resultate sind ernüchternd. Manche Länder und Regionen sind nach der Hilfe ärmer als davor. Doch wie ist das möglich? Der Film zeigt an drei Beispielen in Kenia, Mali und Tansania, wie Entwicklungshilfe fehlläuft. An Staudammprojekten etwa, die in erster Linie ausländische Firmen mit Aufträgen versorgen sollen, oder an Nahrungsmittellieferungen, die Passivität bewirken und die lokale Wirtschaft zerstören. Süßes Gift plädiert nicht für ein Ende der internationalen Solidarität, im Gegenteil: Afrika soll endlich selbst Geschäfte machen – und nicht nur seine Helfer. Im Anschluss an die Vorstellung am 30. September findet in der Studio Hamburg Lounge im Festivalzelt auf dem Allende-Platz eine Diskussion unter Leitung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema, "Süßes Gift – wem hilft Entwicklungshilfe?", statt. Es diskutieren: Peter Heller (Regisseur), Brigitte Erler (Autorin), Prof. M. Diawar (Entwicklungssoziologe), Dr. Wilfried Hoffer (ehemals DED und gtz)

Info

Originaltitel: Süßes Gift – Hilfe als Geschäft

Internationaler Titel: Sweet Poison

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Drei Farben Grün

Sprachfassung & Untertitel: Suaheli, Französisch, Turkana, Deutsch, Sukuma, Norwegisch, Englisch OF

Regie & Drehbuch: Peter Heller

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2011

Länge: 89 min

Produzent*innen: Wolfgang Bergmann

Produktionsfirma: Lichtfilm GmbH Köln


Kamera: Dieter Stürmer

Schnitt: Gesa Marten

Musik: Arpad Bondy

Verleih in DE: W-film Distribution