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Studien zu Monet (Im Imaginären Museum)

OT: Studien zu Monet (Im Imaginären Museum)

Klaus Wyborny | Deutschland 2014

Experimentalfilm | 103 min | FF2015

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Inhalt

Etwa 140 Landschaftsbilder sind erhalten, die während vier längerer Aufenthalte Claude Monets zwischen 1882 und 1897 in Pourville in der Normandie entstanden. Nur wenig hat sich der wilde Küstenstreifen seither verändert, umso eindrucksvoller ist das Panorama, das der Hamburger Regisseur Klaus Wyborny entwirft, indem er Monets Gemälde mit dem Bild der gegenwärtigen Wirklichkeit des Ortes überlagert. Studien zu Monet ist Kunst- und Landschaftsforschung zugleich. Ihr Ausgangs- und wichtigster Anknüpfungspunkt ist der Film La Région Centrale des kanadischen Avantgardisten Michael Snow aus dem Jahr 1971, der als eine der bedeutendsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit Landschaft gilt.


Regie

Klaus Wyborny (*1945) zählt zu den einflussreichsten deutschen Experimentalfilmern derletzten Jahrzehnte. Er war 1968 Mitbegründer der "Hamburger FilmemacherCooperative" und präsentierte seine Filme u.a. bei der Documenta 5 und 6 in Kassel. FILMFEST HAMBURG eigte zuletzt von ihm 2015 Studien zu Monet.

Info

Originaltitel: Studien zu Monet (Im Imaginären Museum)

Internationaler Titel: Studies on Monet (In the Imaginary Museum)

Gattung: Experimentalfilm

Sektion: Hamburger Filmschau

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF mit engl. UT

Regie & Drehbuch: Klaus Wyborny

Besetzung/Protagonist*innen: Michael Snow

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2014

Länge: 103 min

Produzent*innen: Klaus Wyborny

Produktionsfirma: Typee-Film


Kamera: Klaus Wyborny

Schnitt: Klaus Wyborny

Weltvertrieb: Typee-Film