Inhalt
In einer Mischung aus Fiktion und Found Footage taucht das hypnotische Drama in die kriminellen Machenschaften einer Familie in Buenos Aires ein. In einem Arbeitervorort von Buenos Aires betreiben die Felpetos ein gut etabliertes Untergrund-Wettgeschäft. Nach dem Tod des Vaters ist das Familienunternehmen zum Matriarchat geworden. Maribel leitet ein Team von Mitarbeitenden, die von ihrem Wohnzimmer aus die Wetteinsätze erfassen – Alejandra, ihre Mutter, wohnt nur wenige Meter entfernt und kümmert sich um die Verwaltung. Als nach einer Serie von Überfällen auf Lottogeschäfte beunruhigende Gerüchte die Runde machen, kommt ein Familiengeheimnis ans Licht.
Regie
HERNÁN ROSSELLI (*1979 in Argentinien) arbeitet als Regisseur, Editor und Drehbuchautor. Something Old, Something New, Something Borrowed, sein dritter Langfilm nach Mauro (2014) und dem Dokumentarfilm Theatre House (2018), feierte in Cannes in der Sektion Quinzaine de cinéastes Premiere.
Info
Originaltitel: Algo Viejo, Algo Nuevo, Algo Prestado
Internationaler Titel: Something Old, Something New, Something Borrowed
Gattung: Spielfilm
Sektion: Vitrina
Sprachfassung & Untertitel: Spanisch OF mit engl. UT
Regie & Drehbuch: Hernán Rosselli
Besetzung/Protagonist*innen: Maribel Felpeto, Alejandra Cánepa, Juliana Simões Risso, Leandro Menendez, Javier Abril Rotger, Marcelo Barbosa, Hugo Felpeto
Produktionsländer: Argentinien, Spanien, Portugal
Jahr der Produktion: 2024
Länge: 100 min
Produzent*innen: Juan Segundo Alamos, Mariana Luconi, Hernán Rosselli, Alejandro Rath, Miguel Molina, Adán Aliaga
Produktionsfirma: 36 Caballos
Kamera: Joaquín Neira
Schnitt: Hernán Rosselli, Federico Rotstein, Jimena García Molt
Koproduktionsfirma: Un Resentimiento de provincia
Weltvertrieb: Natalia Isotta, MPM Premium




