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Snake Dance

OT: Snake Dance

Manu Riche, Patrick Marnham | Niederlande, Irland, Belgien 2012

Dokumentarfilm | 77 min | FFHH 2012

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Synopse

Mit der Atombombeöffnete die Menschheit die Büchse der Pandora. Der Filmessay entwirft eine Kartografie echter und imaginärer nuklearer Einschläge und stellt verblüffende Zusammenhänge her. Hauptknotenpunkt ist Los Alamos in den USA, wo die Bombe konzipiert und getestet wurde. Sechs Jahrzehnte vorher studierte der Hamburger Anthropologe Aby Warburger fast an gleicher Stelle die Kultur der Hopi-Indianer und deren Klapperschlangentanz – ein Ritus gegen die Angst, auch vor der unberechenbaren Natur. Immer weitere Bezüge knüpft der Film: von Nagasaki und Hiroshima, den zynischsten aller Atombomben-Testgeländen, bis Fukushima, wo eine entfesselte Natur den nuklearen Ernstfall auslöste. Snake Dance ist eine faszinierende Gedanken- und Bilderreise, Auge in Auge mit der Atombombe und der Angst.

Info

Originaltitel: Snake Dance

Internationaler Titel: Snake Dance

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Drei Farben Grün

Sprachfassung & Untertitel: Englisch, Französisch OF

Regie: Manu Riche, Patrick Marnham

Drehbuch: Patrick Marnham, Manu Riche

Produktionsländer: Niederlande, Irland, Belgien

Jahr der Produktion: 2012

Länge: 77 min

Produzent*innen: Manu Riche, Geneviève De Bauw

Produktionsfirma: Riche Riche & Riche


Kamera: Renaat Lambeets, Ross McDonnell

Schnitt: Michèle Hubinon

Weltvertrieb: Andana Films

Verleih in DE: Christian de Schutter


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