Inhalt
Galia (bemerkenswert: Reymonde Amsellem) und ihr Freund Oren fallen einem Selbstmordattentat in einem vollbesetzten Bus in Jerusalem zum Opfer. Oren stirbt, Galia überlebt schwer traumatisiert. Omri Givons Film, zwischen Liebesgeschichte und Psychothriller angesiedelt, beschreibt Galias Weg zurück ins Leben. Sieben Minuten lag sie im Koma, sieben Minuten, die dafür sorgen, dass sie sich an nichts mehr erinnern kann. Eine Halskette, am Unglückstag verloren und von einem Unbekannten an sie zurückgeschickt, ist der Ausgangspunkt für eine Reise, auf der sie versucht, Einzelteile zusammenzutragen, um den schrecklichen Tag in seiner Gesamtheit erinnerbar zu machen. US-Fachblatt Variety attestierte dem beeindruckenden Erstling "starke Schauspieler, eine fesselnde hyperreale Kinematografie und einen sensiblen Schnitt."
Regie
Omri Givon, born in 1977, filmmaker. Following his television drama "Valley of Dreams", "Seven Minutes in Heaven" marks his cinema directorial debut.
Info
Originaltitel: Sheva Dakot Be'gan Eden
Internationaler Titel: Seven Minutes in Heaven
Gattung: Spielfilm
Sektion: Agenda 09
Sprachfassung & Untertitel: Hebräisch OF
Regie & Drehbuch: Omri Givon
Besetzung/Protagonist*innen: Reymonde Amsellem, Eldad Prives, Nadav Nates, Ronit Yudkevitch
Produktionsländer: Israel, Ungarn, Frankreich
Jahr der Produktion: 2008
Länge: 94 min
Produzent*innen: Marek Rozenbaum, Marek Rosenbaum, Elie Meirowitz
Produktionsfirma: Transfax Film Production Ltd.
Kamera: Nitay Netzer
Schnitt: Rotem Shamir
Weltvertrieb: Karine Benzur





