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Ringo und die Stadt am Ende des Regenbogens

OT: Ringo und die Stadt am Ende des Regenbogens

Horst Königstein | Deutschland 1976

Dokumentarfilm | 105 min | FF2010

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Inhalt

ZWEITEILIGE DOKUMENTATION von Horst Königstein aus der Reihe Sympathy for the Devil. Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr erzählt aus der Zeit bis 1962 - als die Beatles mit "Love Me Do ihren ersten Hit landeten und zum letzten Mal im Star-Club auftraten. Ringo: "Wir Jungs fanden uns plötzlich in einer völlig außergewöhnlichen Situation wieder, in der vorher noch kein Mensch gewesen war. Vor 50 Jahren spielte in Liverpool fast jeder Junge in einer Beat-Band. John, Paul, George und Ringo haben die Stadt 1964 verlassen und sie so nach Meinung vieler Liverpooler verraten. Nun schildert Ringo, wie sich die aufregendste Erfolgsstory des 20. Jahrhunderts aus seiner Sicht darstellt.


Regie

HORST KÖNIGSTEIN (*1945) ist Dokumentarfilmer, Regisseur, damaliger Redakteur des NDR, Professor für Medien in Köln, Mitbegründer der "Hamburger Schule" und auch bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Heinrich Breloer (Die Manns, Speer und Er).

Info

Originaltitel: Ringo und die Stadt am Ende des Regenbogens

Internationaler Titel: Ringo und die Stadt am Ende des Regenbogens

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Strawberry Fields

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF

Regie & Drehbuch: Horst Königstein

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 1976

Länge: 105 min

Produzent*innen: Horst Königstein


Kamera: Jens Heick German

Schnitt: Dagmar Stawicki