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Opium

OT: Opium

Arielle Dombasle | Frankreich 2013

Spielfilm | 77 min | FF2013

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Inhalt

Anfang der 1920er Jahre verliebte sich Jean Cocteau in den Schriftsteller Raymond Radiguet. Cocteau war damals dreißig, Radiguet zehn Jahre jünger. Es war eine unglücklich und abhängig machende Liebe. Als Radiguet 1923 an Typhus starb, verfiel Cocteau dem Opium. Er stürzte gewissermaßen von einer Sucht in die andere. Der Film erzählt diese vibrierende Geschichte, wie Cocteau sie erzählt hätte: assoziativ, surreal, phantastisch. Dritter Hauptakteur neben den beiden Dichtern ist die Musik. Sie bringt die Figuren zum Singen und ist der Resonanzboden einer fiebrigen Epoche. Opium ist ein Filmmusical auf der Grundlage von 14 Gedichten Cocteaus. Vorstellung am 03.10. in Anwesenheit von: Arielle Dombasle (Regisseurin)


Regie

Arielle Dombasle (*1958) arbeitet als Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin. Bekannt geworden ist sie durch ihre Rolle in Pauline am Strand (1983) von Éric Rohmer. Opium ist ihr dritter Spielfilm als Regisseurin.

Info

Originaltitel: Opium

Internationaler Titel: Opium

Gattung: Spielfilm

Sektion: Wort!

Sprachfassung & Untertitel: Französisch OF mit deutschen UT

Regie: Arielle Dombasle

Drehbuch: Arielle Dombasle, Patrick Mimouni, Philippe Eveno, François Margolin based

Besetzung/Protagonist*innen: Grégoire Colin, Samuel Mercer, Niels Schneider, Julie Depardieu, Hélène Fillières, Philippe Katerine

Produktionsländer: Frankreich

Jahr der Produktion: 2013

Länge: 77 min

Produzent*innen: François Margolin

Produktionsfirma: Margo Cinéma


Kamera: Léo Hinstin

Schnitt: Xavier Sirven

Musik: Philippe Eveno

Szenenbild: Vincent Darre

Weltvertrieb: Pascale Ramonda, Margo Cinéma