Inhalt
ESSAY In der Tradition von Harun Farocki und João Moreira Salles untersucht Federico Atehortúa Arteaga in seinem persönlichen Filmessay die Beziehung zwischen Kinobildern und den Kriegsereignissen in Kolumbien. Aufgrund eines Familienunfalls wird der Regisseur auf die seltsame Beziehung, die zwischen seiner Mutter, den Ursprüngen des kolumbianischen Kinos und den Ereignissen des bewaffneten Konflikts in Kolumbien besteht, aufmerksam. Mit seinem Essay blickt er auf einen Krieg, den er zwar nicht miterlebt hat, aber dessen Bilder und Erzählungen ihm und vielen Generationen von Kolumbianern zutiefst vertraut sind.
Regie
FEDERICO ATEHORTÚA ARTEAGA (*1990) studierte Film an der Universidad del Cine in Buenos Aires und an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Pirotecnia ist sein erster Langfilm.
Info
Originaltitel: Pirotecnia
Internationaler Titel: Mute Fire
Gattung: Dokumentarfilm
Sektion: Vitrina
Sprachfassung & Untertitel: Spanisch OF mit engl. UT
Regie: Federico Atehortúa Arteaga
Drehbuch: Federico Atehortúa Arteaga, Jerónimo Atehortúa Arteaga, Sonia Ariza, Verónica Balduzzi
Besetzung/Protagonist*innen: Aracelly Arteaga Betancur, Carlos Alberto Atehortúa Rios
Produktionsländer: Kolumbien
Jahr der Produktion: 2019
Länge: 83 min
Produzent*innen: Jerónimo Atehortúa Arteaga
Produktionsfirma: Invasió, n Cine
Kamera: Mauricio Reyes Serrano
Schnitt: Federico Atehortúa
Musik: Carlos Eduardo Quebrada Vásquez
Szenenbild: Simón Vélez





