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Life Is Not a Competition, But I'm Winning

OT: Life Is Not a Competition, But I'm Winning

Julia Fuhr Mann | Deutschland 2023

Hybride Form | 79 min | FF2023

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Inhalt

HYBRID Laufen Männer wirklich schneller als Frauen? Der Film hinterfragt die stereotypen Geschlechterverhältnisse im Leistungssport. Ein Kollektiv queerer Athlet·innen ehrt im Olympiastadion in Athen diejenigen, die von einem Platz auf dem Siegerpodium ausgeschlossen waren: Die Trans*-Marathonläuferin Amanda Reiter, die mit Vorurteilen der Sportveranstalter zu kämpfen hat – und die 800-Meter Läuferin Annet Negesa, die von den internationalen Sportverbänden zu einer hormonverändernden Operation gedrängt wurde. Gemeinsam schaffen sie eine radikale poetische Utopie fernab der starren Geschlechterregeln.


Regie

JULIA FUHR MANN (*1987 in Ingolstadt) studierte Dokumentarfilm an der HFF München. Sie war u.a. Mitbegründerin eines queer-feministischen Filmnetzwerks und ist Teil der Queer Media Society. Ihr Kurzfilm Riot Not Diet (2018) wurde weltweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Info

Originaltitel: Life Is Not a Competition, But I'm Winning

Internationaler Titel: Life Is Not a Competition, But I'm Winning

Gattung: Hybride Form

Sektion: Große Freiheit

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch, Englisch OF mit deutschen UT

Regie: Julia Fuhr Mann

Besetzung/Protagonist*innen: Annet Negesa, Amanda Reiter, Caitlin Fisher, Daniel Marin Medina, Chun Mei Tan, Eva Maria Jost, Jakob Levi Stahlberg, Oumou Aidara, Greta Graf

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2023

Länge: 79 min

Produzent*innen: Sophie Ahrens, Fabian Altenried, Kristof Gerega

Produktionsfirma: Schuldenberg Films GbR


Schnitt: Merit Giesen, Melanie Jilg

Szenenbild: Sonja Schreiber, Mireia Vila Soriano

Koproduktionsfirma: ZDF/3sat

Weltvertrieb: First Hand Films