Inhalt
HYBRID Laufen Männer wirklich schneller als Frauen? Der Film hinterfragt die stereotypen Geschlechterverhältnisse im Leistungssport. Ein Kollektiv queerer Athlet·innen ehrt im Olympiastadion in Athen diejenigen, die von einem Platz auf dem Siegerpodium ausgeschlossen waren: Die Trans*-Marathonläuferin Amanda Reiter, die mit Vorurteilen der Sportveranstalter zu kämpfen hat – und die 800-Meter Läuferin Annet Negesa, die von den internationalen Sportverbänden zu einer hormonverändernden Operation gedrängt wurde. Gemeinsam schaffen sie eine radikale poetische Utopie fernab der starren Geschlechterregeln.
Regie
JULIA FUHR MANN (*1987 in Ingolstadt) studierte Dokumentarfilm an der HFF München. Sie war u.a. Mitbegründerin eines queer-feministischen Filmnetzwerks und ist Teil der Queer Media Society. Ihr Kurzfilm Riot Not Diet (2018) wurde weltweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Info
Originaltitel: Life Is Not a Competition, But I'm Winning
Internationaler Titel: Life Is Not a Competition, But I'm Winning
Gattung: Hybride Form
Sektion: Große Freiheit
Sprachfassung & Untertitel: Deutsch, Englisch OF mit deutschen UT
Regie: Julia Fuhr Mann
Besetzung/Protagonist*innen: Annet Negesa, Amanda Reiter, Caitlin Fisher, Daniel Marin Medina, Chun Mei Tan, Eva Maria Jost, Jakob Levi Stahlberg, Oumou Aidara, Greta Graf
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2023
Länge: 79 min
Produzent*innen: Sophie Ahrens, Fabian Altenried, Kristof Gerega
Produktionsfirma: Schuldenberg Films GbR
Schnitt: Merit Giesen, Melanie Jilg
Szenenbild: Sonja Schreiber, Mireia Vila Soriano
Koproduktionsfirma: ZDF/3sat
Weltvertrieb: First Hand Films





