Inhalt
Nur die Briefe seiner alten Schulfreundin Amina geben Janus während des Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik Hoffnung. Plötzlich aber bleibt die Post aus. Der junge Mann befürchtet das Schlimmste und macht sich gleich nach seiner Entlassung auf die Suche. Amina hat ihn gerettet; nun will er das Gleiche für sie tun. Doch je obsessiver er in das Leben der Verschwundenen eindringt, in umso größere Gefahr gerät er. Janus droht, sich in einem Geflecht aus Gewalt und Paranoia zu verlieren. Der Psychothriller balanciert virtuos auf der Schwelle zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn und überschreitet die Genre-Grenzen immer wieder.
Regie
JACOB BITSCH (*1976) studierte Filmregie in New York und an der Filmhochschule in Kopenhagen. Sein Kinodebüt feierte er 2009 mit Camping. Letters for Amina ist sein zweiter Langfilm.
Info
Originaltitel: Aminas Breve
Internationaler Titel: Letters for Amina
Gattung: Spielfilm
Sektion: Freihafen
Sprachfassung & Untertitel: Dänisch OF mit engl. UT
Regie: Jacob Bitsch
Drehbuch: Anders Ølholm
Besetzung/Protagonist*innen: Esben Smed Jensen, Lisa Carlehed, Siir Tilif, Omar Shargawi, Hans Henrik Clemensen
Produktionsländer: Dänemark, Deutschland
Jahr der Produktion: 2017
Länge: 88 min
Produzent*innen: Morten Kaufmann, Dirk Decker, Andrea Schütte, Signe Leick Jensen, Birgitte Skov, Brigitte Skov
Produktionsfirma: Toolbox Film, Tamtam Film GmbH
Kamera: Niels Buchholzer
Schnitt: Søren B. Ebbe
Musik: Lukas Julian Lentz
Szenenbild: Knirke Madelung






