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Last Land

OT: La última tierra

Pablo Lamar | Chile, Paraguay, Katar, Niederlande 2016

Spielfilm | 77 min | FF2016

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Inhalt

Ein Mann wacht am Totenbett seiner Frau. Er umsorgt sie und versucht, sie flüsternd zu beruhigen. Am frühen Morgen stirbt sie und mit ihr die Person, mit der er sein ganzes Leben verbracht hat. Von großem Schmerz erfüllt, sucht er Trost in praktischen Dingen. Er hebt das Grab aus und wäscht den Leichnam, doch die traditionellen Trauerrituale können nichts gegen die Dunkelheit ausrichten, die von ihm Besitz ergriffen hat. Der Mann reagiert mit einer Geste, die radikaler ist als der Tod. In langen präzisen Einstellungen und einer außergewöhnlichen Tonkomposition erzählt der Film die Geschichte eines emotionalen Erdbebens.


Regie

Pablo Lamar (*1984) ist gebürtiger Paraguayer und studierte Filmregie an der Universidad del Cine in Buenos Aires. Mit seinem Kurzfilm I Hear Your Scream (2008) war er für eine Reihe von internationalen Preisen nominiert. The Last Land ist sein erster Langfilm und gewann beim Internationalen Filmfest in Rotterdam einen Spezialpreis der Jury.

Info

Originaltitel: La última tierra

Internationaler Titel: Last Land

Gattung: Spielfilm

Sektion: Vitrina

Sprachfassung & Untertitel: no dialogue, -

Regie & Drehbuch: Pablo Lamar

Besetzung/Protagonist*innen: Ramón del Río, Vera Valdez Barreto

Produktionsländer: Chile, Paraguay, Katar, Niederlande

Jahr der Produktion: 2016

Länge: 77 min

Produzent*innen: Pablo Lamar, Wiebke Toppel, Ilse Hughan, Dominga Sotomayor

Produktionsfirma: Sapukai Cine, Fortuna Films, Cinestación (Omar Zúñiga


Kamera: Paolo Girón

Schnitt: Felipe Gálvez

Szenenbild: Carlo Spatuzza