Inhalt
HYBRID Überleben zwischen Tradition und Moderne: Eine künstliche argentinische Wüstenstadt wird von einem Puma heimgesucht. Wie ein futuristischer Fremdkörper ragt die moderne Zeltstadt aus Beton aus der ungastlichen Einöde der Wüste hervor. Die lokale Regierung hat die Häuser errichten lassen, seither leben zahlreiche indigene Familien aus dem Umland nun zusammen in der künstlichen Gemeinschaft Pueblo Ranquel. Doch eines Tages wird das Lager von einem streunenden Puma heimgesucht, Angst macht sich breit. Die Jugendlichen des Dorfes beschließen, das Wildtier zu töten. Aber während die Jagd für sie zu einer Art Initiationsritus wird, versucht der junge Uriel eine andere Lösung zu finden.
Regie
EZEQUIEL YANCO (*1976) lebt und arbeitet als Historiker und Filmemacher in Buenos Aires. Er studierte Geschichte an der Universität Buenos Aires und Kreatives Schreiben in New York. An der Grenze zwischen Fiktion und Dokumentarfilm ist La vida en común sein Versuch, beide Berufe miteinander zu verbinden. La vida en común ist sein zweiter Langfilm.
Info
Originaltitel: La vida en común
Internationaler Titel: La vida en común
Gattung: Hybride Form
Sektion: Vitrina
Sprachfassung & Untertitel: Spanisch OF mit engl. UT
Regie & Drehbuch: Ezequiel Yanco
Besetzung/Protagonist*innen: Protagonists: Uriel Alcaraz, Isaías Barroso, Ángel Baigorria, Brian Llambia, Rodrigo Alcaraz, Jeremías Barroso, Luana Baigorria, Yuliana Alcaraz, Mabel Baigorria, Yamila Rodríguez
Produktionsländer: Frankreich, Argentinien
Jahr der Produktion: 2019
Länge: 70 min
Produzent*innen: David Hurst, Ezequiel Yanco, Pablo Chernov, Ana Godoy, Juan Godoy
Produktionsfirma: Isoi cine
Kamera: Joaquín Neira
Schnitt: Ana Godoy






