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In the Land of Milk and Money

OT: In the Land of Milk and Money

Susan Emshwiller | USA 2004

Spielfilm | 90 min | FF2004

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Inhalt

Ausgangslage dieser herrlich wüsten, von 50er-Jahre-Sci- Fi-Filmen inspirierten Sozialsatire ist der Ausbruch der Krankheit MOODS (Maternal Organic Operating Dysfunction Syndrome) in den USA. Milchprodukte von genetisch veränderten Kühen machen Mamis zu Mörderinnen. Panisch werden sie interniert und Wissenschaftler Peter (Chris Coulson) mit der Entwicklung eines Gegengifts beauftragt. Doch kaum sind die Muttis weg, blüht die Wirtschaft. Die Jobs, die Mütter gratis machen, sind plötzlich bezahlte Arbeitsplätze. Wohin jetzt mit den Mamis? Susan Emshwiller ist nicht nur Regisseurin, sondern auch Ausstatterin (z. B. für die Amerikasequenzen von "Calender Girls", dem Eröffnungsfilm von FILMFEST HAMBURG 003) und Dramatikerin. Über ihr indedependent und low budget Kinodebüt sagt sie: "Ich habe oft gespürt, dass meine Mutter uns Kinder am liebsten umgebracht hätte. Kochen, sauber machen, einkaufen – da kann man ja auch irre werden. Und alles für eine blöde Muttertagskarte!" Nicht nur ein Film für den Kinoabend der Stillgruppe!

Info

Originaltitel: In the Land of Milk and Money

Internationaler Titel: In the Land of Milk and Money

Gattung: Spielfilm

Sektion: Hauptprogramm

Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF

Regie & Drehbuch: Susan Emshwiller

Besetzung/Protagonist*innen: Chris Coulson, Kim Gillingham, Tom Bower, Madigan

Produktionsländer: USA

Jahr der Produktion: 2004

Länge: 90 min

Produzent*innen: Susan Emshwiller, Gretchen Engel

Produktionsfirma: Desert City Film Works


Kamera: Gabor Szitanyi

Schnitt: Susan Emshwiller, Beth Spiegel

Musik: Ego Plum

Szenenbild: Susan Emshwiller