Inhalt
Ausgangslage dieser herrlich wüsten, von 50er-Jahre-Sci- Fi-Filmen inspirierten Sozialsatire ist der Ausbruch der Krankheit MOODS (Maternal Organic Operating Dysfunction Syndrome) in den USA. Milchprodukte von genetisch veränderten Kühen machen Mamis zu Mörderinnen. Panisch werden sie interniert und Wissenschaftler Peter (Chris Coulson) mit der Entwicklung eines Gegengifts beauftragt. Doch kaum sind die Muttis weg, blüht die Wirtschaft. Die Jobs, die Mütter gratis machen, sind plötzlich bezahlte Arbeitsplätze. Wohin jetzt mit den Mamis? Susan Emshwiller ist nicht nur Regisseurin, sondern auch Ausstatterin (z. B. für die Amerikasequenzen von "Calender Girls", dem Eröffnungsfilm von FILMFEST HAMBURG 003) und Dramatikerin. Über ihr indedependent und low budget Kinodebüt sagt sie: "Ich habe oft gespürt, dass meine Mutter uns Kinder am liebsten umgebracht hätte. Kochen, sauber machen, einkaufen – da kann man ja auch irre werden. Und alles für eine blöde Muttertagskarte!" Nicht nur ein Film für den Kinoabend der Stillgruppe!
Info
Originaltitel: In the Land of Milk and Money
Internationaler Titel: In the Land of Milk and Money
Gattung: Spielfilm
Sektion: Hauptprogramm
Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF
Regie & Drehbuch: Susan Emshwiller
Besetzung/Protagonist*innen: Chris Coulson, Kim Gillingham, Tom Bower, Madigan
Produktionsländer: USA
Jahr der Produktion: 2004
Länge: 90 min
Produzent*innen: Susan Emshwiller, Gretchen Engel
Produktionsfirma: Desert City Film Works
Kamera: Gabor Szitanyi
Schnitt: Susan Emshwiller, Beth Spiegel
Musik: Ego Plum
Szenenbild: Susan Emshwiller




