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House of My Fathers

OT: Mouna Kaandam

Suba Sivakumaran | Sri Lanka 2018

Spielfilm | 95 min | FF2018

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Inhalt

Traumabewältigung in den Urwäldern Sri Lankas: In lyrischen Bildern entsteht eine politische Parabel über Krieg und Erinnerung. Der Bürgerkrieg auf Sri Lanka hat in zwei Dörfern tiefe Spuren hinterlassen: Es klafft nicht nur klafft ein Todesstreifen zwischen ihnen, auch wurde seit einiger Zeit auf beiden Seiten des Stacheldrahts kein Kind mehr geboren. Von ihren jeweiligen Göttern bekommen beide Dörfer einen Ausweg aufgezeigt: Sie müssen einen der Ihren in den Wald der Toten schicken – zurückkehren wird aber nur einer von beiden. Der Singhalese Asoka und die Tamilin Ahalya sind auserwählt, um ihre Dörfer zu heilen – und werden mit den Narben, die der Krieg auf ihren Seelen hinterließ, konfrontiert.


Regie

SUBA SIVAKUMARAN (*1981) stammt aus einer sri-lankisch-tamilischen Familie und arbeitet heute als Regisseurin und Produzentin in London und Sri Lanka. House of My Fathers ist ihr Langfilmdebüt.

Info

Originaltitel: Mouna Kaandam

Internationaler Titel: House of My Fathers

Gattung: Spielfilm

Sektion: Veto!

Sprachfassung & Untertitel: Singhalesisch, Tamil OF mit engl. UT

Regie & Drehbuch: Suba Sivakumaran

Besetzung/Protagonist*innen: Bimal Jayakodi, Pradeepa, Steve De La Zilwa, Dharshen Dharmaraj, Dasun Pathirana

Produktionsländer: Sri Lanka

Jahr der Produktion: 2018

Länge: 95 min

Produzent*innen: Suba Sivakumaran

Produktionsfirma: Palmyrah Talkies


Kamera: Kalinga Deshapriya

Schnitt: Nse Asuquo

Musik: Forest Christenson

Weltvertrieb: Lya Li, Asian Shadows International Sales Ltd.