Inhalt
Traumabewältigung in den Urwäldern Sri Lankas: In lyrischen Bildern entsteht eine politische Parabel über Krieg und Erinnerung. Der Bürgerkrieg auf Sri Lanka hat in zwei Dörfern tiefe Spuren hinterlassen: Es klafft nicht nur klafft ein Todesstreifen zwischen ihnen, auch wurde seit einiger Zeit auf beiden Seiten des Stacheldrahts kein Kind mehr geboren. Von ihren jeweiligen Göttern bekommen beide Dörfer einen Ausweg aufgezeigt: Sie müssen einen der Ihren in den Wald der Toten schicken – zurückkehren wird aber nur einer von beiden. Der Singhalese Asoka und die Tamilin Ahalya sind auserwählt, um ihre Dörfer zu heilen – und werden mit den Narben, die der Krieg auf ihren Seelen hinterließ, konfrontiert.
Regie
SUBA SIVAKUMARAN (*1981) stammt aus einer sri-lankisch-tamilischen Familie und arbeitet heute als Regisseurin und Produzentin in London und Sri Lanka. House of My Fathers ist ihr Langfilmdebüt.
Info
Originaltitel: Mouna Kaandam
Internationaler Titel: House of My Fathers
Gattung: Spielfilm
Sektion: Veto!
Sprachfassung & Untertitel: Singhalesisch, Tamil OF mit engl. UT
Regie & Drehbuch: Suba Sivakumaran
Besetzung/Protagonist*innen: Bimal Jayakodi, Pradeepa, Steve De La Zilwa, Dharshen Dharmaraj, Dasun Pathirana
Produktionsländer: Sri Lanka
Jahr der Produktion: 2018
Länge: 95 min
Produzent*innen: Suba Sivakumaran
Produktionsfirma: Palmyrah Talkies
Kamera: Kalinga Deshapriya
Schnitt: Nse Asuquo
Musik: Forest Christenson
Weltvertrieb: Lya Li, Asian Shadows International Sales Ltd.






