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Happy Lamento

OT: Happy Lamento

Khavn De La Cruz, Alexander Kluge | Deutschland 2018

Hybride Form | 90 min | FF2018

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Inhalt

ESSAY Nach über 20 Jahren kehrt Alexander Kluge auf die Kinoleinwand zurück. Sein fröhlicher Klagegesang verbindet die Slums von Manila mit Elvis Presley und King Kong. Wenn Heiner Müller über den Mond sinniert, Helge Schneider über die Orchestrierung des Alls und Peter Berling über den militärischen Nutzen von Löwen, befindet man sich mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Film von Alexander Kluge. Er verknüpft, so assoziativ wie spielerisch, den G20-Gipfel mit dem Zirkus, elektrischen Elefanten und blauen Monden. Der Film entstand in Kooperation mit dem philippinischen Kino-Rebell Khavn, Ausschnitte aus seinem Film "Alipato – The Very Brief Life of an Ember" geben den Sound des Essays vor.


Regie

ALEXANDER KLUGE (*1932) ist Jurist, Autor und einer der zentralen Regisseure der Bundesrepublik. Er gewann Silberne und Goldene Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig, kollaborierte mit Adorno, Lang und Fassbinder – und nun mit Khavn.

Info

Originaltitel: Happy Lamento

Internationaler Titel: Happy Lamento

Gattung: Hybride Form

Sektion: Große Freiheit

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch, Tagalog OF mit engl. UT

Regie: Khavn De La Cruz, Alexander Kluge

Besetzung/Protagonist*innen: Helge Schneider, Heiner Müller, Galina Antoschewskaja, Peter Berling

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2018

Länge: 90 min

Produzent*innen: Stephan Holl, Alexander Kluge

Produktionsfirma: Kairos Film


Kamera: Thomas Willke, Albert Banzon, Thomas Mauch, Erich Harandt

Schnitt: Stephan Holl, Andreas Kern, Kajetan Forster, Roland Forstner, Toni Werner

Musik: Khavn De La Cruz

Weltvertrieb: Stephan Holl, Rapid Eye Movies GmbH

Verleih in DE: Rapid Eye Movies GmbH