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Gefahrengebiete & andere Hamburgensien

OT: Gefahrengebiete & andere Hamburgensien

Rasmus Gerlach | Deutschland 2015

Dokumentarfilm | 67 min | FF2015

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Inhalt

Ende 2013 überlagerten sich in Hamburg drei große Konflikte: der Kampf um das autonome Zentrum Rote Flora, die Auseinandersetzungen um das Bleiberecht der Lampedusa-Flüchtlinge und der Protest gegen den Abriss der Esso-Hochhäuser. Als die Polizei kurz vor Weihnachten gewaltsam eine Demonstration auflöste, eskalierte die Situation. Die Polizei richtete so genannte "Gefahrengebiete" ein, Aktivisten im besonders vom restrik¬tiven Vorgehen der Ordnungsbehörden betroffenen Stadtteil St. Pauli machten daraufhin die Klobürste zum Protestsymbol und riefen zur Kissenschlacht auf der Reeperbahn auf. Gefah¬rengebiete & andere Hamburgensien ist die essayistische Chronik eines heißen Winters, der noch bis in die Gegenwart hinein seine Spuren in der Stadt hinterlassen hat.


Regie

RASMUS GERLACH (*1963) studierte visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. FILMFEST HAMBURG zeigte bereits mehrfach Filme von ihm, zuletzt Gefahrengebiete & andere Hamburgensien (2015), Timewings (2016) und Der Gipfel – Performing G20 (2017).

Info

Originaltitel: Gefahrengebiete & andere Hamburgensien

Internationaler Titel: Danger Zones & other Hamburgensien

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Hamburger Filmschau

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF mit deutschen UT

Regie & Drehbuch: Rasmus Gerlach

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2015

Länge: 67 min

Produzent*innen: Rasmus Gerlach

Produktionsfirma: Moonlightmovies Rasmus Gerlach


Kamera: Ben Tepfer, Paul Kulms, Rasmus Gerlach

Schnitt: Elisabeth Hirsch

Musik: Hanne Darboven

Verleih in DE: Kinoki GmbH