Inhalt
HYBRID Mit der Ringbahn durch Hamburg, an der Schwelle zwischen Tag und Nacht: Der mehrfach preisgekrönte Film vermischt Videokunst und Werbung mit einer Liebesgeschichte und ist ein humorvoller Hieb gegen das Mainstream-Kino. Auf einer Bahnfahrt begegnen sich zwei Jungen. Schweigend sitzen sich gegenüber, während die U3 einmal rund um die Stadt fährt. Fahrgäste gehen und kommen, außen und innen verändert sich das Licht. Blicke, Stille, Noise und Musik. Zwischen den beiden jungen Männern entsteht etwas – nicht viel und doch alles. Die Zeitachse von Liebe könnte ein Rund sein. Im Anschluss an den Film findet die 20-minütige Performance »Cinemoon« als Uraufführung statt.
Mit freundlicher Unterstützung von YAMAHA PIANOWORLD
Regie
NICOLAAS SCHMIDT (*1979 in Leipzig) studierte an der Hochschule für Bildende Künste und lebt und arbeitet in Hamburg als Filmemacher, Video- und Konzeptkünstler. Für FIRST TIME [The Time for All but Sunset – VIOLET] erhielt er u.a. den Deutschen Kurzfilmpreis in der Kategorie Sonderpreis für mittellange Filme.
Info
Originaltitel: FIRST TIME [The Time for All but Sunset – VIOLET] + CINEMOON
Gattung: Hybride Form
Sektion: Hamburger Filmschau
Sprachfassung & Untertitel: no dialogue, - OF
Regie: Nicolaas Schmidt
Besetzung/Protagonist*innen: Aaron Hilmer, Fynn Grossmann
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2021
Länge: 50 min
Produzent*innen: Nicolaas Schmidt, Anne Döring
Produktionsfirma: ETTG FILM / Doppelte Unendlichkeit
Kamera: Julia Lohmann, Nicolaas Schmidt
Ton: Roland Musolff, Ray Juster, Nicolaas Schmidt, Iason Roumkos
Musik: Iason Roumkos, Eduard Tokuyev, Tim Slim
Koproduktionsfirma: Anne Döring






