Inhalt
Eine Hochhaussiedlung in Hamburg. Der 17-jährige Mauser boxt und verliebt sich in Jackie (Emilia Schüle), ein reiches Mädchen mit roten Haaren. Als sein Vater (Clemens Schick) ihm eröffnet, dass er seine Mutter umgebracht hat und daraufhin verschwindet, macht sich Mauser auf die Suche nach ihm. Doch Jackie will unbedingt auf ein Festival – für Mauser eine einmalige Chance, ihr näherzukommen. Und dann ist da auch noch Edda, die Sympathische aus der Videothek. Jackie oder Boxen oder Edda? Wo ist der Vater? Die Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans ist Roadmovie, Western und Musikvideo in einem - eine wunderbare Hommage an Hamburg.
Regie
ILKER ÇATAK (*1984) ist Absolvent der Hamburg Media School und gewann mit seinem Kurzfilm Sadakat 2015 den Studenten-Oscar. Es war einmal Indianerland ist sein Langfilmdebüt.
Info
Originaltitel: Es war einmal Indianerland
Internationaler Titel: Es war einmal Indianerland
Gattung: Spielfilm
Sektion: Kaleidoskop
Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF mit engl. UT
Regie: İlker Çatak
Drehbuch: Nils Mohl, Max Reinhold
Besetzung/Protagonist*innen: Leonard Scheicher, Johanna Polley, Emilia Schüle, Johannes Klaußner, Clemens Schick, Joel Basman, Robert Alan Packard
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2017
Länge: 97 min
Produzent*innen: Michael Eckelt
Produktionsfirma: Riva Film GmbH
Kamera: Florian Mag
Schnitt: Jan Ruschke
Musik: Acid Pauli
Szenenbild: Tim Tamke
Verleih in DE: Camino Filmverleih GmbH







