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Ernest Cole: Lost and Found

OT: Ernest Cole: Lost and Found

Raoul Peck | Frankreich, USA 2024

Dokumentarfilm | 106 min | FF2024

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Inhalt

DOKUMENTARFILM Raoul Pecks Suche nach den Spuren eines übersehenen Anti-Apartheid-Fotografen entfaltet die Wucht eines internationalen Thrillers. Ernest Cole, ein südafrikanischer Fotograf, war der erste, der die Schrecken der Apartheid einem weltweiten Publikum vor Augen führte. Sein Buch »House of Bondage«, das er 1967 im Alter von nur 27 Jahren veröffentlichte, führte ihn für den Rest seines Lebens ins Exil nach New York und Europa, wo er sich nie zurechtfand. Raoul Peck erzählt von Coles Lebenswegen, seiner Zerrissenheit als Künstler und seiner täglichen Wut über das Schweigen oder die Komplizenschaft der westlichen Welt angesichts der Verbrechen und Ungerechtigkeiten des Apartheidregimes. Und davon, wie 60.000 Negative seiner Werke 2017 im Safe einer schwedischen Bank entdeckt wurden.


Regie

RAOUL PECK (*1953 auf Haiti) studierte u.a. Film an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Mit seinem Filmessay Lumumba: Tod des Propheten gelang ihm 1992 der Durchbruch. Sein Dokumentarfilm I Am Not Your Negro über Autor James Baldwin war 2017 für den Oscar nominiert.



Präsentiert von ARTE

Info

Originaltitel: Ernest Cole: Lost and Found

Internationaler Titel: Ernest Cole: Lost and Found

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Kaleidoscope

Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF

Regie: Raoul Peck

Drehbuch: Ernest Cole, Raoul Peck

Produktionsländer: Frankreich, USA

Jahr der Produktion: 2024

Länge: 106 min

Produzent*innen: Tamara Rosenberg, Raoul Peck

Produktionsfirma: Velvet Film (France)


Ton: Stéphane Thiebaut, Aymeric Devoldère

Schnitt: Alexandra Strauss, Marie Pascaud (Supervisor), Marie Pascaud

Musik: Alexeï Aïgui

Koproduktionsfirma: ARTE France Cinéma

Weltvertrieb: mk2 Films