Inhalt
Steueroberinspektor Chlodwig Pullmann (Ulrich Noethen) fühlt sich wohl in seiner norddeutschen Kleinstadt. Wenn er Betriebe zu prüfen hat, tut er das auf seine ganz eigene Art – nämlich manchmal gar nicht. Deshalb ist Pullmann sehr beliebt in seiner Stadt, wo ausgeprägte private Kontakte zwischen Geschäftswelt und Exekutive das Lebenangenehm machen. Doch der junge neue Chef Jakob Kronibus (Alexander Scheer) fordert von seinen Untergebenen mehr Effektivität, und zwar sofort. Mit pointierten Dialogen und sympathischen Charakteren, changierend zwischen Realität und Groteske, entwirft diese Komödie ein Szenario alltäglicher Korruption, das den Nerv der Zeit trifft. Und zum Dritten kämpft seine Frau Jenny die ganze Zeit in einer Bürgerinitiative leidenschaftlich gegen die Korruption und fühlt sich von ihrem Gatten schmählich hintergangen. Chlodwig muss einsehen, dass es nur einen Weg gibt diese Krise zumeistern und Ehe und Familie zu retten. Er muss sich ändern, auch wenn es schwer fällt. Die Frage ist nur, ob ihm das auch gelingt.
Regie
HERMINE HUNTGEBURTH (*1955) gehört zu den bekanntesten deutschen Regisseurinnen und war in der TV-Sektion von FILMFEST HAMBURG zuletzt 2015 mit Einmal Hallig und zurück vertreten.
Info
Originaltitel: Eine Hand wäscht die andere
Internationaler Titel: Eine Hand wäscht die andere
Gattung: Spielfilm
Sektion: 16:9 TV
Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF
Regie: Hermine Huntgeburth
Drehbuch: Volker Einrauch, Lothar Kurzawa
Besetzung/Protagonist*innen: Ulrich Noethen, Steffi Kühnert, Peter Lohmeyer, Alexander Scheer, Katja Danowski, Wolf-Dietrich Sprenger, Waldemar Kobus, Kristo Feric, Nina Kaiser, Jan Peter Heyne, Frank Auerbach, Tristan Seith, Neil Malik Abdullah, Aljoscha Stedaelmann, Benjamin Morik
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2012
Länge: 89 min
Produzent*innen: Lothar Kurzawa und Volker Einrauch Lothar Kurzawa und Volker Einrauch, Hermine Huntgeburth, Volker Einrauch, Lothar Kurzawa
Produktionsfirma: Josefine Filmproduktion
Kamera: Michael Wiesweg
Schnitt: Eva Schnare
Musik: Stefan Mertin, Martin Hornung
Szenenbild: Sabine Pawlik






