Inhalt
DOKUMENTARFILM Douglas Sirk war der Meister des filmischen Melodramas. Das ebenso aufschlussreiche wie aufregende Porträt über den Regisseur zeigt: Das ultimative Melodrama war Sirks Leben selbst. Es ist der Schlüssel zu seinem Werk. Er entdeckte Zarah Leander und machte aus ihr Mitte der 1930er Jahre einen Star. Später, in den USA, katapultierte er Rock Hudson vom No-Name-Darsteller zur Leinwandikone. Douglas Sirk hat in den 1950er Jahren das Melodrama neu erfunden. Doch wer war dieser Mann, der auf dem Höhepunkt seines Ruhms Hollywood plötzlich verließ und in die Schweiz zog? In Interviews mit u.a. Todd Haynes und durch die bislang unveröffentlichten, von Hanna Schygulla gelesenen Tagebuchaufzeichnungen von Sirks Frau nähert sich der Film dem mysteriösen Künstler. Es ist die Entdeckung einer Geschichte, die von Hoffnung und Desillusionierung, vom Tod und natürlich von der Liebe geprägt ist.
Regie
ROMAN HÜBEN (*1990 in Köln) wuchs in der Schweiz auf und schloss 2014 ein Studium an der ECAL in Lausanne ab. Douglas Sirk – Hope as in Despair ist sein erster langer Dokumentarfilm.
Präsentiert von ARTE
Info
Originaltitel: Douglas Sirk - Hope as in Despair
Gattung: Dokumentarfilm
Sektion: Kaleidoskop
Sprachfassung & Untertitel: Französisch, Deutsch, Englisch OF mit deutschen UT
Regie: Roman Hüben
Besetzung/Protagonist*innen: Protagonist*innen/Protagonists: Todd Haynes, Jon Halliday, Bernard Eisenschitz, Denis Rossano, Hanna Schygulla
Produktionsländer: Frankreich, Deutschland, Schweiz
Jahr der Produktion: 2022
Länge: 76 min
Produzent*innen: Nicola Genni, Stefan Pannen, Christophe Gougeon, Fabrizio Polpettini
Produktionsfirma: Picfilm
Ton: Camille Bonard, Timothée Zurbuchen, Riccardo Studer
Koproduktionsfirma: Berlin Producers Media, Acqua Alta, La Bête
Weltvertrieb: Picfilm





