Inhalt
Strausberg 1961: Der 17-jährige Lutz (Robert Gwisdek) hat mit seinem Freund Manfred (Philip Danne) den ersten Ted Herold Club der DDR gegründet. Gemeinsam protestieren sie gegen den Mauerbau. Die DDR-Justiz organisiert einen Schauprozess. Das Urteil lautet lebenslänglich. Nach 14 Jahren Haft wird Lutz (Stephan Kampwirth) von der BRD freigekauft. In Hamburg trifft er Manfred (Mišel Maticevi) wieder. Der arbeitet inzwischen als Fluchthelfer. Sein neuer Plan: Er will eine Selbstschussanlage an der innerdeutschen Grenze abmontieren... - Das spannende Drama basiert auf der Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger, der 32-jährig in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit erschossen wurde.
Regie
NIKI STEIN (*1961) hat zahlreiche Tatort-Folgen und preisgekrönte TV-Filme wie Bis nichts mehr bleibt (2010) und Rommel (2012) inszeniert. 2015 war er mit Öl – Die Wahrheit über den Untergang der DDR bei FILMFEST HAMBURG zu Gast.
Info
Originaltitel: Die Todesautomatik
Internationaler Titel: Die Todesautomatik
Gattung: Spielfilm
Sektion: TV Spielfilme im Kino
Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF
Regie: Niki Stein
Drehbuch: Wieland Bauder, Niki Stein
Besetzung/Protagonist*innen: Stephan Kampwirth, Misel Maticevic, Loretta Pflaum
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2006
Länge: 89 min
Produzent*innen: Johannes Pollmann
Produktionsfirma: Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH
Kamera: Arthur W. Ahrweiler
Schnitt: Barbara Hennings
Szenenbild: Benedikt Herforth
Verleih in DE: ZDF/Arte




