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Die Todesautomatik

OT: Die Todesautomatik

Niki Stein | Deutschland 2006

Spielfilm | 89 min | FF2007

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Inhalt

Strausberg 1961: Der 17-jährige Lutz (Robert Gwisdek) hat mit seinem Freund Manfred (Philip Danne) den ersten Ted Herold Club der DDR gegründet. Gemeinsam protestieren sie gegen den Mauerbau. Die DDR-Justiz organisiert einen Schauprozess. Das Urteil lautet lebenslänglich. Nach 14 Jahren Haft wird Lutz (Stephan Kampwirth) von der BRD freigekauft. In Hamburg trifft er Manfred (Mišel Maticevi) wieder. Der arbeitet inzwischen als Fluchthelfer. Sein neuer Plan: Er will eine Selbstschussanlage an der innerdeutschen Grenze abmontieren... - Das spannende Drama basiert auf der Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger, der 32-jährig in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit erschossen wurde.


Regie

NIKI STEIN (*1961) hat zahlreiche Tatort-Folgen und preisgekrönte TV-Filme wie Bis nichts mehr bleibt (2010) und Rommel (2012) inszeniert. 2015 war er mit Öl – Die Wahrheit über den Untergang der DDR bei FILMFEST HAMBURG zu Gast.

Info

Originaltitel: Die Todesautomatik

Internationaler Titel: Die Todesautomatik

Gattung: Spielfilm

Sektion: TV Spielfilme im Kino

Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF

Regie: Niki Stein

Drehbuch: Wieland Bauder, Niki Stein

Besetzung/Protagonist*innen: Stephan Kampwirth, Misel Maticevic, Loretta Pflaum

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2006

Länge: 89 min

Produzent*innen: Johannes Pollmann

Produktionsfirma: Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH


Kamera: Arthur W. Ahrweiler

Schnitt: Barbara Hennings

Szenenbild: Benedikt Herforth

Verleih in DE: ZDF/Arte