Inhalt
Ein fesselnder Film noir – mit Stil, Suspense und einer Erzählung, die ihren eigenen Abgrund abschreitet. 1962. Johannes Leinert (Jan Bülow) reist mit seinem Doktorvater (Hanns Zischler) zu einem physikalischen Kongress in den Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschaftler soll hier nichts weniger als eine Theorie von Allem präsentieren. Doch er verspätet sich. In der Zwischenzeit kommt es zu merkwürdigen Ereignissen. Ein deutscher Physiker stirbt. Und eine Pianistin (Olivia Ross) weiß Dinge über Johannes, die sie gar nicht wissen kann. Als sie plötzlich verschwindet, gerät der junge Mann auf die Spur eines Geheimnisses, das tief unter dem Berg Wurzeln geschlagen hat.
Regie
TIMM KRÖGER (*1985 in Itzehoe) erhielt für sein Debüt Zerrumpelt Herz (2014) begeisterte Kritiken. Die Theorie von Allem ist sein zweiter Film und lief im offiziellen Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig.
Präsentiert von ARTE
Info
Originaltitel: Die Theorie von Allem
Gattung: Spielfilm
Sektion: Große Freiheit
Sprachfassung & Untertitel: Deutsch OF
Regie: Timm Kröger
Drehbuch: Timm Kröger, Roderick Warich
Besetzung/Protagonist*innen: Jan Bülow, Olivia Ross, Hanns Zischler, Gottfried Breitfuß, Philippe Graber, David Bennent, Ladina Carla von Frisching, Imogen Kogge, Emanuel Waldburg-Zeil, Vivienne Bayley, Dirk Böhling, Paul Wolff-Plottegg u.a.
Produktionsländer: Schweiz, Deutschland, Österreich
Jahr der Produktion: 2023
Länge: 100 min
Produzent*innen: Heino Deckert, Tina Börner, Viktoria Stolpe, Timm Kröger
Produktionsfirma: MA.JA.DE FICTION GMBH, The Barricades
Koproduktionsfirma: Lixi Frank
Weltvertrieb: Charades
Verleih in DE: Torsten Frehse, Neue Visionen Filmverleih GmbH





