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Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings

OT: Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings

Thomas Haemmerli | Schweiz 2017

Dokumentarfilm | 96 min | FF2017

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Inhalt

DOKUMENTARFILM Der Schweizer Thomas Haemmerli war Anwaltssohn, Rekrut, Hausbesetzer, Jura- und Philosophiestudent, Yuppie und Werber, TV-Korrespondent und Expat in Lateinamerika. Er lebte in einem noblen Stadthaus am Zürichberg, besetzten Häusern und WGs, schicken Lofts, Pariser Dachwohnungen, südamerikanischen Airbnb-Zimmern und Hochhauskomplexen. Entlang dieser individuellen Wohnverhältnisse in den unterschiedlichen Phasen seines Lebens entwickelt Haemmerli einen hochunterhaltsamen Essay mit autobiographischem Zugriff über Raumgebrauch, Wohnsituationen, Architektur, Stadtplanung und Gentrifizierung in den Großstädten dieser Welt.


Regie

THOMAS HAEMMERLI (*1964) arbeitete in Werbefirmen und beim Schweizer Fernsehen. Mit Sieben Mulden und eine Leiche war er 2007 bei FILMFEST HAMBURG zu Gast. Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings ist sein siebter Film.

Info

Originaltitel: Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings

Internationaler Titel: I am Gentrifications: Confessions of a Scoundrel

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Veto!

Sprachfassung & Untertitel: Englisch, Deutsch OF mit engl. UT

Regie & Drehbuch: Thomas Haemmerli

Produktionsländer: Schweiz

Jahr der Produktion: 2017

Länge: 96 min

Produzent*innen: Mirjam von Arx

Produktionsfirma: ican films gmbh in Koproduktion mit Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)


Kamera: Stéphane Kuthy

Schnitt: Daniel Cherbuin

Musik: Peter Bräker

Weltvertrieb: ican films gmbh