Inhalt
DOKUMENTARFILM Der Schweizer Thomas Haemmerli war Anwaltssohn, Rekrut, Hausbesetzer, Jura- und Philosophiestudent, Yuppie und Werber, TV-Korrespondent und Expat in Lateinamerika. Er lebte in einem noblen Stadthaus am Zürichberg, besetzten Häusern und WGs, schicken Lofts, Pariser Dachwohnungen, südamerikanischen Airbnb-Zimmern und Hochhauskomplexen. Entlang dieser individuellen Wohnverhältnisse in den unterschiedlichen Phasen seines Lebens entwickelt Haemmerli einen hochunterhaltsamen Essay mit autobiographischem Zugriff über Raumgebrauch, Wohnsituationen, Architektur, Stadtplanung und Gentrifizierung in den Großstädten dieser Welt.
Regie
THOMAS HAEMMERLI (*1964) arbeitete in Werbefirmen und beim Schweizer Fernsehen. Mit Sieben Mulden und eine Leiche war er 2007 bei FILMFEST HAMBURG zu Gast. Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings ist sein siebter Film.
Info
Originaltitel: Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings
Internationaler Titel: I am Gentrifications: Confessions of a Scoundrel
Gattung: Dokumentarfilm
Sektion: Veto!
Sprachfassung & Untertitel: Englisch, Deutsch OF mit engl. UT
Regie & Drehbuch: Thomas Haemmerli
Produktionsländer: Schweiz
Jahr der Produktion: 2017
Länge: 96 min
Produzent*innen: Mirjam von Arx
Produktionsfirma: ican films gmbh in Koproduktion mit Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Kamera: Stéphane Kuthy
Schnitt: Daniel Cherbuin
Musik: Peter Bräker
Weltvertrieb: ican films gmbh






