Inhalt
Dokumentarfilm/Hybrid Ihr Gesang brachte die Opernfans zum Weinen. Vor Lachen. Die Amerikanerin Florence Foster Jenkins war die "Königin der Dissonanzen" und gilt bis heute als schlechteste Sängerin aller Zeiten. Mit einem ansehnlichen Erbe im Rücken erklärte sich die exzentrische Society-Lady in den 1920er Jahren selbst zur Primadonna und kreischte und quietschte sich durch die großen Arien der Musikgeschichte. Das Paradoxe: Gerade ihre absolute Talentfreiheit machte Florence Foster Jenkins zum Kult und bescherte ihr volle Konzertsäle. In Archivaufnahmen, Experten-Interviews und Erzählungen von Augen- und Ohrenzeugen geht der Film der seltsamen Sängerin nach und erweckt sie in Spielfilmsequenzen zum Leben – mit der echten Opernsängerin Joyce DiDonato in der Rolle der Möchtegern-Diva.
Regie
Ralf Pleger (*1967) machte sich mit Musikfilmen und Künstlerporträts einen Namen. Für sein Dokumentarspiel Wagnerwahn (2013) erhielt er eine Nominierung für den International Emmy Award.
Info
Originaltitel: The Florence Foster Jenkins Story
Internationaler Titel: The Florence Foster Jenkins Story
Gattung: Hybride Form
Sektion: HH Filmschau
Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF mit deutschen UT
Regie & Drehbuch: Ralf Pleger
Besetzung/Protagonist*innen: Joyce DiDonato, Adam Benzwi, Jan Rekeszus
Produktionsländer: Deutschland
Jahr der Produktion: 2016
Länge: 93 min
Produzent*innen: Bernhard von Hülsen, Maria Willer
Produktionsfirma: 3B-Produktion GmbH
Kamera: Christoph Valentien
Schnitt: Frank Tschöke
Szenenbild: Daria Kornysheva
Weltvertrieb: Espresso Media
Verleih in DE: Jürgen Pohl, Edition Salzgeber






