Inhalt
Er ist vielleicht der älteste romantische Held dieses FILMFEST HAMBURG. Aber vielleicht auch der erfolgreichste. Denn obwohl der Schriftsteller Max Kohn (überzeugend: Otto Tausig) fast 80 Jahre zählt, treiben ihn Liebe und Lust immer noch um. Wobei es zu keinem Zeitpunkt um Altherrenfantasien geht. Im Gegenteil: Der österreichische Emigrant Max ist eine sanfte Person, die unversehens in die Arme und Herzen der Frauen (u. a. Barbara Hershey, Tovah Feldshuh, Rhea Perlman) stolpert. Dabei lernen wir den Autor genauso gut kennen wie seine fiktiven Figuren. Drei Kurzgeschichten von Nobelpreisträger Isaach Bashevis Singer hat Jan Schütte (zuletzt 1995 mit dem Dokumentarfilm "Eine Reise in das Innere von Wien" bei FILMFEST HAMBURG) für "Bis später Max" verschmolzen. Herausgekommen ist eine melancholische Liebeserklärung an das Leben.
Info
Originaltitel: Love Comes Lately
Internationaler Titel: Love Comes Lately
Gattung: Spielfilm
Sektion: Agenda 08
Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF
Regie & Drehbuch: Jan Schütte
Besetzung/Protagonist*innen: Otto Tausig, Rhea Perlman, Barbara Hershey, Tovah Feldshuh
Produktionsländer: Österreich, Deutschland
Jahr der Produktion: 2007
Länge: 85 min
Produzent*innen: Martin Hagemann, Kai Künnemann
Produktionsfirma: Zero Fiction Film GmbH, Dor-Film Produktinsgesellschaft mbH
Kamera: Edward Klosinski
Schnitt: Katja Dringenberg, Renate Merck
Musik: Henning Loehner
Szenenbild: Amanda Ford
Weltvertrieb: Fortissimo Films
Verleih in DE: 3Rosen Filmverleih GmbH




