Suchwort eingeben

OOD

Out of date


Ihr [sf-browser] ist möglicherweise zu alt um alle Inhalte dieser Website anzuzeigen.
Bitte führen sie ein Update durch.

Update

Bis später, Max!

OT: Love Comes Lately

Jan Schütte | Österreich, Deutschland 2007

Spielfilm | 85 min | FF2008

zurück

Inhalt

Er ist vielleicht der älteste romantische Held dieses FILMFEST HAMBURG. Aber vielleicht auch der erfolgreichste. Denn obwohl der Schriftsteller Max Kohn (überzeugend: Otto Tausig) fast 80 Jahre zählt, treiben ihn Liebe und Lust immer noch um. Wobei es zu keinem Zeitpunkt um Altherrenfantasien geht. Im Gegenteil: Der österreichische Emigrant Max ist eine sanfte Person, die unversehens in die Arme und Herzen der Frauen (u. a. Barbara Hershey, Tovah Feldshuh, Rhea Perlman) stolpert. Dabei lernen wir den Autor genauso gut kennen wie seine fiktiven Figuren. Drei Kurzgeschichten von Nobelpreisträger Isaach Bashevis Singer hat Jan Schütte (zuletzt 1995 mit dem Dokumentarfilm "Eine Reise in das Innere von Wien" bei FILMFEST HAMBURG) für "Bis später Max" verschmolzen. Herausgekommen ist eine melancholische Liebeserklärung an das Leben.

Info

Originaltitel: Love Comes Lately

Internationaler Titel: Love Comes Lately

Gattung: Spielfilm

Sektion: Agenda 08

Sprachfassung & Untertitel: Englisch OF

Regie & Drehbuch: Jan Schütte

Besetzung/Protagonist*innen: Otto Tausig, Rhea Perlman, Barbara Hershey, Tovah Feldshuh

Produktionsländer: Österreich, Deutschland

Jahr der Produktion: 2007

Länge: 85 min

Produzent*innen: Martin Hagemann, Kai Künnemann

Produktionsfirma: Zero Fiction Film GmbH, Dor-Film Produktinsgesellschaft mbH


Kamera: Edward Klosinski

Schnitt: Katja Dringenberg, Renate Merck

Musik: Henning Loehner

Szenenbild: Amanda Ford

Weltvertrieb: Fortissimo Films

Verleih in DE: 3Rosen Filmverleih GmbH