Inhalt
Das heiter-melancholische Kaleidoskop einer Krise, in dem vier Zeitebenen auf virtuose und verblüffende Art miteinander kommunizieren. Die Seele von Tamás liegt in Scherben. Seine Freundin Anna hat ihn verlassen. Der 33-Jährige kehrt nach Budapest zurück und zieht wieder bei seinen Eltern ein. Voller Selbstmitleid versinkt er in Grübeleien über sich, sein Leben und die Liebe. Egal ob bei Treffen mit alten Freunden oder beim Brainstorming für eine Werbekampagne, mit der er sein Geld verdient – Tamás‘ Gedanken gleiten immer wieder in die Zeit ab, als er 7, 14 und 17 Jahre alt war. Und langsam beginnt er zu verstehen, woher seine Verwirrung rührt.
Regie
GÁBOR REISZ (*1980) wurde für seine Komödie Aus unerfindlichen Gründen (2014), die auch in Deutschland ins Kino kam, mit Woody Allen verglichen. Bad Poems ist sein dritter Film.
Info
Originaltitel: Rossz versek
Internationaler Titel: Bad Poems
Gattung: Spielfilm
Sektion: Eurovisuell
Sprachfassung & Untertitel: Ungarisch, Französisch, Englisch OF mit engl. UT
Regie & Drehbuch: Gábor Reisz
Besetzung/Protagonist*innen: Gábor Reisz, Katica Nagy, Zsolt Kovács, Katalin Takács, Lili Monori, Donát Seres, Mátyás Prukner, Barnabás Prukner, Niels Schneider
Produktionsländer: Frankreich, Ungarn
Jahr der Produktion: 2018
Länge: 97 min
Produzent*innen: Júlia Berkes, Estelle Robin You
Produktionsfirma: Proton Cinema Ltd.
Kamera: Dániel Bálint, Kristóf Becsey
Schnitt: Zsófia Tálas
Musik: András Kálmán, Gábor Reisz, András Koroknay, Lóránt Csorba
Szenenbild: Zsófia Tasnádi
Weltvertrieb: HNFF World Sales





