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Alla fine de la notte

OT: Alla fine de la notte

Salvatore Piscicelli | Italien 2003

Spielfilm | 93 min | FF2003

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Inhalt

Schauspieler und Regisseur Bruno (Ennio Fantastichini) ist gefeiert, berühmt und in einer deftigen Midlife-Crisis. "Der Film ist die Geschichte eines Mannes, der sich mit 50 Jahren entscheidet, sich den Dämonen zu stellen, die ihn beherrschen", erklärt der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Salvatore Piscicelli (u. a. Silberner Leopard Locarno 1979 für "Immacolata und Concetta"). "Alle fine della notte" verwebt Brunos Geschichte zur Geschichte zweier Reisen. Eine führt von Mailand nach Rom und Neapel. Auf dieser Fahrt trifft Bruno Menschen, die für ihn während seines Lebens wichtig waren. Die andere Reise findet in ihm selber statt, indem er sich in seine Vergangenheit zurückdenkt, sich zurückfühlt in Zeiten, die von schrecklichen Geistern bevölkert sind. Um diese Geister zu bannen, muss er eine Menge über sich und seine Wurzeln herausfinden. Dafür muss er bereit sein, bis zum Ende der Nacht zu gehen... Bruno-Darsteller Ennio Fantastichini, der 1990 mit Gianni Amelios "Offene Türen" den Europäischen Filmpreis gewann, spielte zuletzt in dem "Napoleon"-TV-Mehrteiler die Rolle von Joseph Bonaparte.

Info

Originaltitel: Alla fine de la notte

Internationaler Titel: The End of the Night

Gattung: Spielfilm

Sektion: Hauptprogramm

Sprachfassung & Untertitel: Italienisch OF

Regie & Drehbuch: Salvatore Piscicelli

Besetzung/Protagonist*innen: Ennio Fantastichini, Ida di Benedettoizia, Elena Sofia Ricci, Ricki Tognazzi

Produktionsländer: Italien

Jahr der Produktion: 2003

Länge: 93 min

Produzent*innen: Enzo Gallo

Produktionsfirma: Centrale D'Essai SRL


Kamera: Saverio Guarna

Schnitt: Salvatore Piscicelli

Musik: Eugenio Colombo

Szenenbild: Rossella Guarna

Weltvertrieb: Gruppo Minerva Intenational SRL