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After Work

OT: After Work

Erik Gandini | Norwegen, Italien, Schweden 2023

Dokumentarfilm | 81 min | FF2023

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Inhalt

ESSAY Furiose Vision einer Zukunft, in der die Rolle der Arbeit gesellschaftlich und individuell neu verhandelt werden muss. In einem rauschhaften Panoptikum werden Menschen auf vier Kontinenten in den Blick genommen, die sich in der arbeitsfreien Existenz einrichten, den Leerlauf der staatlich garantierten Beschäftigung füllen müssen oder sich der Ekstase des ununterbrochenen Tätigseins verschreiben. Der Film untersucht dabei, welche Effekte der durch fortschreitende Technologisierung sich radikal verändernden Arbeitswelt schon heute ablesbar werden. Durch die verschiedenen Perspektiven entsteht ein rasant montiertes, mitreißendes und teilweise absurdes Panorama des Verhältnisses von Menschen und ihrer Beschäftigung.


Regie

ERIK GANDINI (*1967 in Bergamo) zog mit 19 Jahren von Italien nach Schweden. Heute ist er einer der renommiertesten Filmemacher des Landes und hat eine Reihe von international anerkannten Dokumentarfilmen inszeniert, darunter Videocracy (2009) und The Swedish Theory of Love (2015).

Info

Originaltitel: After Work

Internationaler Titel: After Work

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Veto!

Sprachfassung & Untertitel: Englisch, Koreanisch, Italienisch OF mit engl. UT

Regie: Erik Gandini

Besetzung/Protagonist*innen: Protagonist·innen: Yoo Ga Yeon, Yoo Deug Young, Armando Pizzoni, Josh Davis, Elizabeth S. Anderson, Pa Sinyan Gallup, Noam Chomsky

Produktionsländer: Norwegen, Italien, Schweden

Jahr der Produktion: 2023

Länge: 81 min

Produktionsfirma: Fasad


Musik: Johan Söderberg, Christoffer Berg

Koproduktionsfirma: Propaganda Italia (Marina Marzotto, SVT (Axel Arnö, Film i Väst, Rai Cinema, Indie Film, VPRO, GEO Television (Arno Becker

Weltvertrieb: Maëlle Guenegues, CAT&Docs