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Chamamé

OT: Chamamé

Cosima Lange | Deutschland 2007

Dokumentarfilm | 104 min | FF2007

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Inhalt

Welcher Tanz fällt Ihnen beim Stichwort Argentinien ein? Und der Tango ist nicht gemeint! Schon einmal etwas von Chamamé gehört? Nein? Diese Bildungslücke schließt die poetische Musikdokumentation von Cosima Lange, die sich dieser ebenso leidenschaftlichen wie rätselhaften Musik aus dem Herzen von Argentiniens bäuerlichem Nordosten widmet. Chamamé ist eine über 200 Jahre alte Musik, in der sich die Kulturen europäischer Siedler, Kreolen und den eingeborenen Guarai mischten - und noch heute populär. Der Film porträtiert unterschiedliche Chamamé-Vertreter - vom selbst erklärten Botschafter des traditionellen Chamamés, Alberto Bofill, über das Nachwuchstalent Gicela Méndez Ribeiro und den Bandleader Monchito Merlo bis zu Chango Spasiuk, dem Star des modernen Chamamés, der 2006 für den Latin Grammy Award nominiert war. Für alle ist Chamamé mehr als Musik, mehr als Freizeitvergnügen, sondern Lebenstil und Identität.

Info

Originaltitel: Chamamé

Internationaler Titel: Chamamé

Gattung: Dokumentarfilm

Sektion: Vitrina

Sprachfassung & Untertitel: Spanisch OF

Regie & Drehbuch: Cosima Lange

Besetzung/Protagonist*innen: Chango Spasiuk, Gicela Méndez Ribeiro, Monchito Merlo

Produktionsländer: Deutschland

Jahr der Produktion: 2007

Länge: 104 min

Produzent*innen: Nina Klingen, Cosima Lange

Produktionsfirma: fliegende fische film, CP Medien AG


Kamera: Marcus Winterbauer

Schnitt: Inge Schneider

Musik: Chango Spasiuk

Weltvertrieb: Capella International Inc.