Filmfest
#FFHH19
26.9. - 5.10.2019
Hamburg

Alla fine de la notte Italien 2003 | 93 min | OF | | FF 2003

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Schauspieler und Regisseur Bruno (Ennio Fantastichini) ist gefeiert, berühmt und in einer deftigen Midlife-Crisis. „Der Film ist die Geschichte eines Mannes, der sich mit 50 Jahren entscheidet, sich den Dämonen zu stellen, die ihn beherrschen“, erklärt der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Salvatore Piscicelli (u. a. Silberner Leopard Locarno 1979 für „Immacolata und Concetta“). „Alle fine della notte“ verwebt Brunos Geschichte zur Geschichte zweier Reisen. Eine führt von Mailand nach Rom und Neapel. Auf dieser Fahrt trifft Bruno Menschen, die für ihn während seines Lebens wichtig waren. Die andere Reise findet in ihm selber statt, indem er sich in seine Vergangenheit zurückdenkt, sich zurückfühlt in Zeiten, die von schrecklichen Geistern bevölkert sind. Um diese Geister zu bannen, muss er eine Menge über sich und seine Wurzeln herausfinden. Dafür muss er bereit sein, bis zum Ende der Nacht zu gehen... Bruno-Darsteller Ennio Fantastichini, der 1990 mit Gianni Amelios „Offene Türen“ den Europäischen Filmpreis gewann, spielte zuletzt in dem „Napoleon“-TV-Mehrteiler die Rolle von Joseph Bonaparte.
Website:
Originaltitel: Alla fine de la notte
Filmtyp: Spielfilm
Originalsprache: Italienisch
Tags:
Regie: Salvatore Piscicelli
Drehbuch: Salvatore Piscicelli
Darsteller: Ennio Fantastichini, Ida di Benedettoizia, Elena Sofia Ricci, Ricki Tognazzi
Produzent: Enzo Gallo
Sprachfassung: OF
Musik: Eugenio Colombo
Kamera: Saverio Guarna
Set Designer: Rossella Guarna
Schnitt: Salvatore Piscicelli
Redaktion:
Format: 35 mm
Printsource:
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