Filmfest
#FFHH18
27.9. - 6.10.2018
Hamburg

The Confession Großbritannien 2016 | 96 min | OF | Farbe | FF 2016

Ashish Ghadiali

Ashish Ghadiali war der erste Absolvent des Ablegers der NYU Tisch School of the Arts in Singapur, wo er u. a. von Oliver Stone unterrichtet wurde. Er arbeitet als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. The Confession ist sein Langfilmdebüt.

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„Ich war nicht gegen den Staat. Aber der Staat war gegen mich.“ Moazzam Begg, Sohn eines pakistanischen Bankers, wurde in Birmingham geboren. In den 90er Jahren unterstützte er wegen der Massaker an Muslimen die Mudschahedin in Bosnien. Aus humanitären Gründen, wie er sagt. Nach der Jahrtausendwende ging er nach Pakistan und Afghanistan und schloss sich dem Widerstand gegen die westliche Militärintervention an. Nach einer spektakulären Festnahme, deren Bilder um die Welt gingen, wurde er in Guantanamo festgesetzt. In einem langen Interview, begleitet von den insistierenden, manchmal scharfen Fragen des Regisseurs, erzählt Begg seine Geschichte. Sie handelt von Haft ohne Gerichtsurteil und vom Ausschluss eines Briten aus der britischen Gesellschaft. Und davon, wie komplex es ist, Muslim zu sein an der Schwelle zwischen Religion und politischer Ideologie. Der Film hält die Ambivalenzen aus. Er hört zu und hakt nach. 
Originaltitel: The Confession
Filmtyp: Dokumentarfilm
Originalsprache: Englisch
Sektion: Veto!
Tags:
Regie: Ashish Ghadiali
Drehbuch:
Darsteller:
Produzent: James Rogan
Sprachfassung: OF
Musik: Nitin Sawhney
Kamera: Keidrych Wasley
Set Designer: Beck Rainford
Schnitt: Nse Asuquo, Simon Barker
Redaktion:
Format: dcp
Printsource: Dogwoof
Deutscher Verleih:
Weltvertrieb: Dogwoof
Produktion: Rogan Productions
Kontakt: Luke Brawley, Dogwoof Global: luke@dogwoof.com