Filmfest
#FFHH20
24.9. - 3.10.2020
Hamburg

Eruv - The Wire Deutschland, USA 2004 | 70 min | OF | | FF 2005

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„Der ungewöhnliche, für unser Verständnis schwer nachvollziehbare Brauch des Eruvs hat die Jury neugierig gemacht. Was hat es mit diesem mysteriösen Draht auf sich? Wir sind gespannt auf den Film und auf den Regisseur Kai Wiesinger“, formulierte Caroline Link. Die Oscarpreisträgerin („Irgendwo in Afrika“) saß in der Jury beim Treatment-Wettbewerb zum PLANET Dokumentarfilmpreis 2004. Schauspieler Kai Wiesinger („14 Tage lebenslänglich“) wechselte für seine Projektidee „Eruv“ hinter die Kamera und porträtierte das Leben der orthodox-jüdischen Gemeinde im US-Städtchen Teaneck. Dort lebt man mit einem „Eruv“, einem Draht, der in Höhe von Telefonleitungen Wohngebiete umschließt und eine Mauer symbolisiert. Damit werden Wohngebiete zu Privatgelände erklärt, auf dem orthodoxen Juden am Sabbat Tätigkeiten erlaubt sind, die ihnen auf öffentlichen Plätzen untersagt sind. Ein spannender, mitunter bizarrer Ausflug in eine fremdartige Welt mitten im modernen Amerika.
Website:
Originaltitel: Eruv - The Wire
Filmtyp: Dokumentarfilm
Originalsprache: Englisch
Sektion:
Tags:
Regie: Kai Wiesinger
Drehbuch: Kai Wiesinger
Darsteller: Noah Burnstein, Rabbi Howard Jachter, Ari Goldmann
Produzent: Kati Wiesinger
Sprachfassung: OF
Musik: Chantal de Freitas
Kamera: Kai Wiesinger, James Carman
Szenenbild:
Schnitt: Benjamin Ikes
Redaktion:
Format: Digi Beta
Printsource:
Deutscher Verleih:
Weltvertrieb:
Produktion: Arranque Filmproduktion GmbH, Julius-Leber-Str. 24, 22765 Hamburg, Germany, Tel: +49 40 879 32 139, Fax: +49 40 879 32 149, e-mail: info@arranquefilm.de
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