Filmfest
#FFHH20
24.9. - 3.10.2020
Hamburg

Nominierte Filme
01.10.2019

FILMFEST HAMBURG und die Europäische Filmakademie (EFA) geben die fünf nominierten Filme für den European University Film Award (EUFA) bekannt. Der 2016 eingeführte Preis wird von Studierenden aus ganz Europa verliehen.

Ein Auswahlkomitee bestehend aus Produzent Carlo Cresta-Dina (Italien), EFA-Vorstandsmitglied Joanna Szymańska (Produzentin/Polen) und Dozentin Dagmar Brunow (Linnaeus University, Schweden) hat aus 46 Spielfilmen und 12 Dokumentarfilmen der EFA-Auswahl 2019 folgende fünf Filme ausgewählt:

Als wir tanzten
Schweden, Georgien, Frankreich
Regie & Drehbuch: Levin Akin
Produktion: Mathilde Dedye & Ketie Danelia

Gott existiert, ihr Name ist Petrunya
Nordmazedonien, Belgien, Slowenien, Frankreich, Koratien
Regie: Teona Stugar Mitevska
Drehbuch Elma Tataragic & Teona Strugar Mitevska
Produktion: Labina Mitevska

Paranza - Der Clan der Kinder
Italien
Regie: Claudio Giovannesi
Drehbuch: Roberto Saviano, Claudio Giovannesi & Maurizio Braucci
Produktion: Carlo Degli Esposti & Nicola Serra

Porträt einer jungen Frau in Flammen
Frankreich
Drehbuch & Regie: Céline Sciamma
Produktion: Bénédicte Couvreur

Systemsprenger
Deutschland
Drehbuch & Regie: Nora Fingscheidt
Produktion: Jonas Weydemann, Peter Hartwig, Jakob Weydemann & Frauke Kolbmüller

Die nominierten Filme werden an 25 Universitäten in 25 Ländern gezeigt und diskutiert. Jede Institution wählt ihren Favoriten aus. Anfang Dezember wird jeweils ein/e studentischer Vertreter/in jeder Universität an einer dreitägigen Diskussionsrunde teilnehmen, um über den Gesamtsieger zu entscheiden. Der Gewinnerfilm wird am 5. Dezember bekannt gegeben, die Verleihung findet am 6. Dezember 2019, am Vorabend des 32. Europäischen Filmpreises in Berlin statt.

Ziel dieser Initiative ist es, ein jüngeres Publikum einzubeziehen und einzuladen die »europäische Idee« zu verbreiten.

Der European University Film Award 2019 wird mit Unterstützung der Joachim Herz Stiftung, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung sowie in enger Zusammenarbeit mit dem NECS-European Network for Cinema and Media Studies ermöglicht.