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29. SEPT - 08. OKT 2016

Hamburger Produzentenpreis: Die Gewinner stehen fest

In einer feierlichen Zeremonie im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg wurden die beiden Hamburger Produzentenpreise überreicht.


Der Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen geht an Brit Possardt von Calypso Entertainment GmbH für Frauen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert, wie schon im Vorjahr gestiftet von der VFF (Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten). Eine lobende Erwähnung erhielt außerdem der Fernsehfilm Im Namen meines Sohnes von der Jumping Horse Film GmbH:

Diese komplex erzählte Geschichte über einen Vater, der seinen Sohn durch ein Gewaltverbrechen verliert, beruht auf einem wahren Fall und ist außerordentlich gut recherchiert.  Vor dem Hintergrund der "Maskenmann-Morde" folgen wir der sensiblen Darstellung eines verzweifelten Vaters, der diesen Verlust nicht verwinden kann. Tobias Moretti spielt den Vater authentisch und nachvollziehbar ohne den anderen Figuren, zum Beispiel der wunderbaren Inka Friedrich, den Raum zu nehmen.
Es ist sowohl für den Regisseur als auch für die Produzenten ihr ZDF Prime Time Debüt.
Herzlichen Dank an die beiden Produzenten Ulrich Stiehm & Marco del Bianco.

 

Der Hamburger Produzentenpreis für Europäische Kino-Koproduktionen geht an Christine Haupt und Alexander Ris für One Floor Below. Der Preis ist mit 25.000 Euro für den deutschen Koproduzenten dotiert, zur Verfügung gestellt von der Hamburger Kulturbehörde. Darüber hinaus erhält die rumänische Koproduktionsfirma Multi Media Est aus Bukarest als Koproduktionsfirma ein KinoGrading im Wert von 15.000 Euro von der Hamburger Produktionsfirma Optical Art.

Die Erklärungen der Jurys und weitere Informationen können der Pressemitteilung entnommen werden.

Man weiß nie, wann das nächste Mal Filmgeschichte geschrieben wird...#FFHH16
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